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Von Plasencia bis La Vera

Die Route führt entlang der Landstrasse Ex-203, die sich von Plasencia bis zur an Avila grenzenden Ortschaft Madrigal de la Vera zieht.

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Die erste Ortschaft ist Gargüera. In dem Dorf, das auf dem Weg in die Sierra de Tormantos liegt. Das auffälligste Gebäude ist die im 15. Jahrhundert in Bruchstein erbaute Kirche Asuncion.
Nur wenige Kilometer davon entfernt liegt Arroyomolinos de la Vera. Hier wird zunächst die berühmte Schlucht "Desesperada" besucht und anschließend das Dorfzentrum mit dem Plaza de España. Dort sind die Gemeindekirche San Nicolas, aus dem 15. und 16. Jahrhundert zu betrachten. Ihr Retabel ist ein Werk des 18. Jahrhunderts.

An der Südseite der Sierra de Tormantos liegt die Ortschaft Pasaron de la Vera. Die Region wurde vermutlich bereits vor der römischen Eroberung von keltischen Völkern besiedelt. Unter den Gebäuden des Dorfes befinden sich der Palast der Grafen von Osorno, aus dem 16. Jahrhundert und die im 15. Jahrhundert errichtete Salvador-Kirche, mit ihrem Barrock-Retabel.

Von Pasaron aus kehren wir auf die Ex-203 zurück, die uns zum Dorf Tejeda de Tietar führt. Die Häuserfassaden sind, für diese Region typisch, weiß angestrichen. Das Herzstück ist jedoch die im 16. Jahrhundert gotische Kirche San Miguel. Außerdem ist die Ortschaft berühmt für seine süße Backware "perrunilla".

Wenige Kilometer weiter erwartet uns Torremenga. Dort sind archäologische Reste aus der Frühgeschichte und der Römerzeit erhalten geblieben. Ebenso stehen noch einige Reste der mittelalterlichen Burgmauer. Die vielen Vorbauten, bei denen flache Holzbalken auf Granitpfeilern ruhen, prägen das Dorfbild. Die Gemeindekirche stammt aus dem 18. Jahrhundert.

Zwei Kilometer weiter ist Jaraiz de la Vera, die wichtigste Ortschaft des Vera-Landstrichs. In der Altstadt steht die Santa Maria-Kirche. Das Gebäude schmückt eine romanischer Fassade, aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Die Kirche wurde zum "Kunsthistorischen Monument" erklärt.
Weitere wichtige Gebäude sind die Gemeindekirche San Miguel (15. Und 16. Jh.) und der Kleinpalast des Bischofs Manzano. Dieser ist ein Beispiel für die Zivilarchitektur des 18. Jh. in Extremadura. Auf dem Weg nach Cuacos de Yuste tangieren wir "La Garganta de Pedro Chate", der größte natürliche See in dieser Region, der zu einem Erfrischungsbad verführt.

Das kleine Dorf Collado läd auf einen Abstecher in die Kirche San Cristobal ein. Sie wurde in 15. Jahrhundert mit Quader- und Ziegelsteinen errichtet.

Von Jaraiz de la Vera aus wählen wir die Landstrasse C-501 um Garganta de la Olla kennenzulernen. Die Flora und Fauna, sowie die zahlreichen Schluchten, in denen kristallklares Wasser fließt, verleihen dem Dorf eine einzigartige Atmosphäre. Selbstverständlich ist die bewundernswerte Plaza Mayor nicht zu verpassen.

Eine malerische Strasse durch Wälder und wunderschöne Landschaften führt uns von hier zum Yuste-Kloster und nach Cuacos de Yuste. Das Kloster wurde im 15. Jahrhundert unter Kaiser Karl V als Wohnort für seinen Lebensabend erbaut. Die Gemächer des Kaiserpalastes können sowohl vor- als auch nachmittags besucht werden. Das gotische Klostergebäude, dessen Kreuzgang und die Klosterkirche befinden sich in einem ausgezeichneten Zustand.
In Cuacos de Yuste befindet sich das Geburtshaus des Johann von Österreich, Sohn Karls V, der hier "Jeromin" genannt wurde.

Die Ex-203 führt weiter nach Aldeanueva de la Vera. Der Ort hat durch die Paprikaproduktion einen weitreichenden Ruf erlangt. Besonders attraktiv sind die beiden Schluchten von Cuacos und San Gregorio. Über Letztere führt eine antike Römerbrücke.
In diesem Ort befindet sich das berühmte, aus Quaderstein erbaute Haus des Theologen und Bischof Godoy.

Auf dem Weg nach Jarandilla de la Vera erfolgt ein kleiner Abstecher in die Berge, um Guijo de Santa Barbara kennenzulernen. Das über mehrere Monate im Jahr verschneite Dorf liegt inmitten einer wahrhaftig eindrucksvollen Gebirgslandschaft, in der Wasserläufe ihre Spuren im steil abfallenden Gelände hinterlassen haben.

Nun geht es ‘Berg ab’ nach Jarandilla de la Vera mit dem Festungspalast der Grafen von Oropesa, in dem auch Karl V vor seinem letzten Umzug nach Yuste eine Zeit lang residierte. Die im 15. Jahrhundert erbaute Burg wird heute als "Parador de Turismo" (geschichtliches Hotel) genutzt. Des Weiteren sind die Kirche Ntra. Sra. de la Torre (14. Jahrhundert), das Augustiner-Kloster und die Wallfahrtskapelle Ntra. Sra. de Sopetrán (17. Jahrhundert) sehenswert. Auf der Plaza Mayor findet einmal im Jahr, in der Nacht zum 8. Dezember, das Fest "Los Escobazos" statt.

Der nächste Halt ist in Losar de la Vera inmitten des Übergangs zwischen der Sierra de Tormantos und dem Flusstal des Tietar. Zahlreiche Schluchten und Naturbadestellen, so zum Beispiel Cuartos und Vadillo, laden zu einem kühlen Bad ein.
Die Gemeindekirche Santiago Apostol wurde im 16. Jahrhundert erbaut und besitzt einen spanisch-flämischen Eingang unbeschreiblicher Schönheit. Typisch für diese Gegend sind die Gartenzierarbeiten, die wir von der Landstrasse C-501 betrachten können. In der Nähe von Losar de la Vera, auf einer leicht hügeligen Ebene, befindet sich Robledillo de la Vera, von dem aus ein ausgezeichneten Blick auf die Sierra de Gredos und das Tietar-Tal zu geniessen ist. Die aus dem 16. Jahrhundert stammende Kirche San Miguel wurde zum "Kunsthistorischen Monument" erklärt.


Wieder auf der Ex-203 zurück, gelangen wir nach Viandar de la Vera, zu Füssen der Sierra de Tormantos. In der Nähe befindet sich Valverde de la Vera, deren Ortschaft komplett zum "Kunsthistorisches Monument" erklärt wurde. Das interessante und beeindruckende Fest "Los Empalaos", am Gründonnerstag der Osterwoche, ist nichtz nur in der Extremadura sondern auch in ganz Spanien bekannt.


Unsere nächste Ortschaft, Villanueva de la Vera, ist in der Region vor allem für zwei Dinge bekannt; die wunderschönen Dorfhäuser, mit ihrer ausgezeichneten Plaza Mayor und das jedes Jahr zur Karnavalszeit stattfindende Fest "El Peropalo", das auf regionaler Ebene als "turistisch wertvoll" eingestuft ist.

Unsere letzte Ortschaft ist Madrigal de la Vera. Das Dorf liegt an der Grenze zur Nachbarprovinz Avila und zur Sierra de Gredos und bildet somit den nördlichen Zugang zur Vera. Hervorragende Holzbalkone und Vordächer sind Teil der wunderschönen Dorfhäuser. Die grösstenteils restaurierte Gemeindekirche San Pedro Apóstol wurde gen Ende des 15. Jahrhunderts erbaut.

Nicht weit von Madrigal de la Vera formt der Fluss Alardos eine der schönsten Schluchten und Naturbadestellen der nördlichen Estremadura. Der Fluss wird von einer einbögigen Brücke überquert, die vermutlich aus der Römerzeit stammt.

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