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Durch das Ambroz- Tal

Unser Ausgangspunkt ist die strategisch, als Routenbeginn an der Spitze der Ambroz-Tales gelegene Stadt Plasencia.

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Unser Ausgangspunkt ist die strategisch, als Routenbeginn an der Spitze der Ambroz-Tales gelegene Stadt Plasencia. Von hier aus bewegen wir uns Richtung Oliva de Plasencia. Diese Ortschaft liegt genau am Beginn der "Tras Sierra", wo wir den im 18. Jh. erbauten Palast der Grafen von Oliva und die Gemeindekirche San Blas, aus dem 16. Jh., besichtigen können. Sie besitzt einen interessanten Barock- Retabel aus dem 18. Jh.

Nur wenige Kilometer davon entfernt stoßen wir auf den restaurierten Triumphbogen von Caparra und einige archäologische Reste der Römerstadt Caparra selbst, die in ihrer Blütezeit eine Ortschaft an der berühmten "Via de Plata" oder "Silberstrasse" war.

Wir kehren nun zur Nationalstrasse N-630 zurück, von der aus wir, zu Füßen der Berge, das Dorf Villar de Plasencia sehen können. Es zählt mit sehr interessanten religiösen Bauwerken. So zum Beispiel die, noch leicht gotisch behaftete Kirche der Asuncion, aus dem 16. Jh. und die Wallfahrtskapellen San Bartolome; und San Antonio de Padua.

Etwas weiter nördlich gelangen wir, nach dem Überqueren einiger sehr abschüssiger Hänge, nach Cabezabellosa, ein Dorf das zwischen Eichen- und Steineichenwäldern liegt, mehrere hervorragende Aussichtspunkte besitzt und ausgezeichnete Rampen zum Gleitschirmfliegen aufweist. Im Dorfinneren besuchen wir die aus dem 16. und 17 Jh. stammende Kirche San Lorenzo Martir und die im 17. und 18. Jh. gebauten Barock- Wallfahrtskapellen Virgen del Castillo und Los Martires.

Wir kehren erneut auf die N-630 zurück und fahren nach Jarilla, ein Dorf das man bereits von der Straße aus sehen kann. Unter seinen Bauwerken muss man die 1982 zum "Kunsthistorischen Monument" erklärte Kirche San Gregorio Magno, aus dem 16 Jh., erwähnen. In dem sogenannten "Cerro de Piedras Labradas" betrachten wir die Reste eines römischen Tempels. Auf der rechten Seite der N-630 liegt Casas del Monte, Ortschaft in der wir noch heute interessante Reste der antiken Römerstraße "Via de Plata" betrachten können. Im Dorfinneren befindet sich die Kirche des San Mateo.

Dem spanischen Zentralsystem schon etwas näher liegt La Granja an den Ufern des Flusses Ambroz. In Dorfkern finden wir die Gemeindekirche Santa Maria Magdalena, die im 16. Jh. erbaut wurde und mit einem ausgezeichneten Barock- Retabel zählt.

Gegenüber befindet sich genau am Rande des Stausees Gabriel y Galan, Granadilla, ein Dorf, dessen Restaurierung mittels eines interessanten Projektes, das Schüler ganz Spaniens mit einbezieht, realisiert wird. Von den Musulmanen im 9. Jh. gegründet, ist es heute zum "Kunsthistorischen Monument" erklärt. Am erwähnenswertesten sind die Stadtmauer und der gotische Burgturm.

Zarza de la Granadilla ist heute eine der größten Ortschaften der Gegend. Als Monumente sind die Kirche San Roman und die Kapelle des Christo erwähnenswert. Ganz in der Nähe befindet sich Guijo de Granadilla, mit einem interessanten und romantischen Museum über den berühmten Schriftsteller Jose; Mari;a Gabriel y Galan.

Unter dem Schutz einer alten Zisterzienserabtei entstanden ganz in der Nähe die Ortschaft Abadia, mit dem zum "Kunsthistorischen Monument" erklärten Renaissance-Palast der Herzogsfamilie von Alba, der auch der Sotofermoso- Palast genannt wird.

Die Gemeindekirche Santo Domingo de Guzman entspringt dem 16. Jh. hat einen Säulengang mit polygonalen Säulen und einen Turm aus Quadersteinwerk.

In der Nähe und zu Füßen der "Tras la Sierra" befindet sich das, aufgrund des Fundes einer Ebernachbildung möglicherweise vetonische Dorf Segura de Toro. Im Dorfinneren finden wir ein Kirche aus dem 15. Jh., San Juan. Des weiteren sind die Reste einer im 13. Jh. erbauten Burg zu betrachten, deren Turm heute als Glockenturm der Gemeinde verwendet wird.

Unser Weg führt uns nun aufwärts nach Gargantilla. Diese Dorf liegt bereits ganz in der Nähe von Aldeanueva del Camino und Hervas und weist eine hervorragende traditionelle Volksarchitektur auf. Auch die Kirche des Santiago Apostol, aus dem 16. Jh. sollte nicht ausgelassen werden. Besonders erwähnenswert ist sein Viertel "Barrio Perche;".

Durch die N-630 gespalten und über der alten Römerstrasse "Via de Plata" erbaut, liegt Aldeanueva del Camino... Die beiden wichtigsten Kirchen des Dorfes sind Ntra. Sra. del Olmo – 15. und 16 Jh. – und San Servando, letztere im 16. Jh. erbaut und im 18. Jh. erweitert. Die Bauart der Dorfhäuser ist eine der interessantesten des gesamten Landstrichs.

Inmitten des südlichen spanischen Zentralsystems und im Tal des Flusses Bano gelegen treffen wir auf Banos de Montemayor, heute eines der modernsten Kurbäder Europas, das bereits zu Römerzeiten für seine Thermalbäder bekannt war.

In diesem Dorf gibt es zwei religiöse Gemeinden, die zwei verschiedenen Diözesen angehören. Die baulichen Repräsentanten sind einerseits die, im 15. und 16. Jh. erbaute Santa Catalina- Kirche und die 1982 zum "Kunsthistorischen Monument" erklärte Santa Maria- Kirche, aus dem 16. und 17. Jh.

Nach einem weiteren Stück gen Norden verlassen wir die N-630 um La Garganta zu besuchen. Das Dorf liegt auf über 1.000 Höhenmetern innerhalb des Gebirgszugs "Sierra de Candelaria". Der Weg dorthin führt uns durch eine der schönsten Landschaften der nördlichen Extremadura. Im Dorf sollte man die Kirche der Asuncion – 17. und 18. Jh. – nicht unbesucht lassen.

Von La Garganta aus gelangen wir, nun schon das im Winter verschneite Gebirge durchkreuzend, nach Hervas. Die Ortschaft unterstand einst der Herrschaft Béjars und war auch Hoheitsgebiet des Tempelordens. Ihr bewundernswertes Judenviertel wurde zum "Kunsthistorischen Monument" erklärt. Des weiteren sollte man einen Besuch der folgenden Bauwerke nicht missen: Die Renaissance- Kirche Santa Maria aus dem 17. Jh., die Barock- Kirche San Juan, ebenfalls aus dem 17. Jh., das ehemalige Trinitarier- Kloster und der barocke Davila- Palast, aus dem 18. Jh., der heute das hervorragende und interessante "Perez Comendador"- Museum beherbergt, einer in Hervas gebürtigen Persönlichkeit.

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