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Wochenendtrip durch die Sierra de Gata

Ganz in der Nähe der beiden Nachbarorte Coria und Moraleja gelegen, liegt unser Ausgangspunkt Cilleros. Unsere Route führt uns nun zum westlichsten Teil der Sierra de Gata.

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Ganz in der Nähe der beiden Nachbarorte Coria und Moraleja gelegen, liegt unser Ausgangspunkt Cilleros. Das Dorf liegt in den Gebirgsausläufern der Sierra de Gata und ist in ganz Extremadura für seine Weine und Weinberge bekannt. Wir besuchen hier die Gemeindekirche Nuestra Señora de los Apostoles und die beiden Gebäude Casa Consistorial und Casa Grande.

Von Cilleros aus geht es zu dem bereits von der Landstrasse Ex-205 aus sichtbarem Dorf Trevejo, dessen Häuser zu Füßen seiner alten arabischen Burg gebaut wurden. Es handelt sich dabei um ein Dorf, dem offiziell sein kultureller Wert anerkannt wurde und in dessen Straßen wir die typische und wunderschöne Volksarchitektur der Gegend betrachten können.

Nur wenige Kilometer davon entfernt liegt Villamiel mit seinem interessanten, auf das 17. Jahrhundert datierten Palacio del Dean und der Gemeindekirche der Magdalena, über die kuriose Volkslegenden und Gerüchte erzählt werden.

Auf dem Weg nach San Martin de Trevejo können wir die herrliche Berglandschaft bewundern. In dem Dorf findet man den für diese Gegend typische Dialekt "manegu" oder "a fala de Xalama", den wir auch in Eljas und Valverde del Fresno wiederfinden. Im Dorf finden wir eine besonders erwähnenswerten, von Säulengängen umringten Plaza Mayor. Weiter kunsthistorische Monumente von Wert sind die Kirche von San Martin de Tours und Kloster und Palast des Comendador.

Unsere Route führt uns nun zum westlichsten Teil der Sierra de Gata. Zuerst besuchen wir Eljas, in dem erneut seine typischen Dorfhäuser, aber ebenso seine Burg aus dem 14. Jahrhundert hervorzuheben sind. Im Dorfinneren finden wir die aus dem 15. und 16. Jahrhundert stammende Kirche der Asuncion.

Nicht weit von Eljas entfernt treffen wir auf den an Portugal grenzenden Ort Valverde del Fresno. Dort sind hochinteressante Gebäude zu finden. So zum Beispiel La Casa de los Frades, aus dem 18. Jahrhundert, die von Pedro de Ibarra im 16. Jahrhundert erbaute Gemeindekirche Ntra. Sra. de la Asuncion, die Wallfahrtskapelle des Cristo del Humilladero und der Plaza Mayor, mit seinen malerischen Säulengängen.

Von Valverde del Fresno aus geht es über die Ex-205 zurück bis wir in das Dorf Hoyos gelangen, in dem der Bischof von Coria seinen Sommersitz angelegt hatte. Unter seinen religiösen Gebäuden hebt sich die aus dem 15. und 16. Jahrhundert stammende Gemeindekirche Ntra. Sra. del Buen Varon hervor. Unter den zivilen Bauwerken muss man die Wohnsitze der Adelsfamilien erwähnen. Bevor wir uns der östlichen Zone der Sierra de Gata nähern, machen wir einen kurzen Abstecher nach Acebo, das wiederum mit zahlreichen volksarchitektonischen Bauwerken und vor allem mit der, teils im gotischen, teils im Renaissance-Stil erbauten Kirche Ntra. Sra. de los Angeles zählt.

Etwas südlicher und genau an der Landstrasse, die Moraleja und Ciudad Rodrigo verbindet, gelegen, mache wir im Dorf Perales del Puerto halt. Es befindet sich inmitten einer wunderschönen von Nadelbäumen und Eichenwäldern übersäten Berglandschaft. Es handelt sich um ein wunderschönes und für diese Gegend typisches Bergdorf in dem die Kirche Ntra. Sra. de la Asuncion, aus dem 15. und 16. Jahrhundert, als kunsthistorisches Bauwerk hervorzuheben ist.

Über die Ex-203 gelangen wir nun in die östliche Region der Sierra de Gata. Dort besuchen wir zuerst die Ortschaft Villasbuenas de Gata, mit ihrem großen Plaza Mayor und der ihr nahen Gemeindekirche Ntra. Sra. de la Consolacion, aus dem 16. Jahrhundert. Hinter der Kirche finden wir schöne gotische Fenster und das bekannte und vollkommen erhaltene Haus Casa de la Mujer Panzuda.

Schon bevor wir Santibanez el Alto erreichen, können wir von weitem den Wachturm seiner über dem Dorf liegenden arabischen Burg aus dem 9. Jh. erkennen. Die Burg wurde im 12. Jh. durch den Ritterorden von Alcantara erobert und übernommen. Die Kirche des San Pedro entspringt dem 15. und 16. Jh.. Besonders erwähnenswert ist der unvergessliche Ausblick, den man von diesem Dorf aus genießen kann.

Außer den beiden Grabsäulen des Bronze-Zeitalters, finden wir in Hernan Perez zwei sehr interessante Beispiele religiöser Architektur: Die im 16. Jh. erbaute Kirche Santa Maria Magdalena und die aus dem 18. Jh. stammenden Wallfahrtskapelle des Santo Cristo de la Paz. Sehr nahe, bereits an den Landstrich der Hurdes grenzend, befinden sich die Ortschaften Torrecillas de los Angeles und Villanueva de la Sierra.

Torrecillas de los Angeles, ganz in der Nähe des Flusses Tralgas gelegen, definiert sich durch seine typischen Bergdorfhäuser aus Bruchsteinmauerwerk, Material das auch beim Bau seiner Gemeindekirche Ntra. Sra. de la Asuncion verwendet wurde. Die Kirche besitzt eine wunderschöne Mudejar-Decke in seinem Presbyterium.

Das in den östlichen Gebirgsausläufern der Sierra de Gata gelegene Dorf Villanueva de la Sierra bildet das Tor zum benachbarten Landkreis Las Hurdes. Im Dorfinneren finden wir die Kirche Ntra. Sra. de la Asuncion, aus dem 16. Jh., mit ihrem, der jungfräulichen Wiederauferstehung gewidmeten Retabel.

Über die C-513 geht es zurück bis zur Abzweigung nach Torre de Don Miguel. In diesem Dorf werden wir drei bedeutende religiöse Bauwerke aus dem 16 Jh. antreffen: La Casa de la Encomienda, die Renaissance-Wallfahrtskapelle des Cristo und die klar gotisch beeinflusste Gemeindekirche.

Westlich davon liegt Gata, ein entzückendes Dorf in dem wir bedeutende religiöse Bauwerke vorfinden. So zum Beispiel die Gemeindekirche San Pedro, mit einem exzellenten Altaraufsatz des Bildhauers Pedro de Paz.

Von seinem attraktiven Plaza Mayor aus können wir das majestätische Wappen der katholischen Könige, das über dem berühmten Brunnen Fuente del Chorro angebracht ist, betrachten.

Ein nahegelegenes Naturschwimmbad über den Gewässern des Rivera de Gata, bildet den natürlichen Zugang zu einem der schönsten Camping-Plätze der nördlichen Extremadura. Wir fahren nun bis Torre de Miguel zurück, um von dort aus, dass in den Bergen gelegene Dorf Cadalso kennen zu lernen. Ganz in der Nähe des Flusses Arrago gelegen, ist es von einer wunderschönen und sehr üppigen Vegetation umgeben.

Das Dorf, das zeitweise der Sitz des ausgesprochen jagdbegeisterten König Alfonso IX war, erhält ein sehr gemütliches Stadtbild, in dem die im 15. und 16 Jh. unter Aufsicht Pedro de Ibarras aus Granitgestein gebaute Festungskirche der Concepción besonders erwähnenswert ist. Man darf natürlich auch die interessante Wallfahrtskapelle des Cristo nicht vergessen.

Nur wenige Kilometer entfernt, in die Berglandschaft integriert und den Fluss Arrago umklammernd, liegt Descargamaria. Hie treffen wir die so typischen engen Gassen und Strassen an. Die Kirche San Juan El Hospitalario stammt aus dem 16 Jh. und die Wallfahrtskapelle des Santo Cordero – 15. und 16. Jh. – zählt mit einer Mudejar-Holzdecke. Die Humilladero-Kapelle wurde im 11. Jh. erbaut.

Robledillo de Gata bildet das Ende dieser Route und ist möglicherweise eines der attraktivsten und malerischsten Dörfer der Sierra de Gata, das als Ortschaft allgemeinen kulturellen Interesses erklärt wurde. Es charakterisiert sich durch eine Umgebung, die von dichten Wäldern, Weinbergen und zahlreichen kleinen Bächen gebildet wird, die sich im Fluss Arrago vereinigen.

Der perfekte Erhalt seiner traditionellen Bauweise führt dazu, dass einige der Dorfhäuser als touristische Landunterkünfte genutzt werden. Wir finden hier alle möglichen baulichen Elemente: Brücken Tunnels, Fachwerkstrukturen, usw., die gemeinsam einen atemberaubenden kunsthistorischen Flecken bilden. Im oberen Teil des Dorfes können wir die im 16. Jh. gebaute Kirche de Asuncion, mit einem kreisförmigen Säulengang, besuchen. Nahe der Kirche entdecken wir interessante und kuriose Wandmalereien an verschiedenen Häuserwänden. Im näheren Umkreis des Dorfes existiert ein einladendes und ruhiges, von herrlicher Landschaft umringtes Naturschwimmbad.

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