Die offizielle Webseite der Region Extremadura
Das ideale Reiseziel für Natur- und Kulturliebhaber!   Englische Fahne   Deutsche Fahne   Spanien Fahne    
  Extremadura Karte
Extremadura kennenlernen!
Extremadura erreichen!   Bild1   Unterkünfte finden!   Bild2   Extremadura auf der Karte!   Bild3   Routen   Bild4   Kontakt   Bild5  
Von Montanchez durch das Hochland nach Trujillo

Von Montanchez aus über zahlreiche Dörfer geht die Rundreise nach Trujillo. Dabei wird keine Kirche, Palast und Ausgrabungsstätte ausgelassen. Ein schöner Einblick in Einflüsse verschiedener Kulturen der Vergangenheit. Natürlich kommt die Naturlandschaft nicht zu kurz.

  Alojamiento
 
 

Das erste Dorf auf der Route der Rundreise nahe der A-66 heißt Alcuescar, in dessen unmittelbarer Nähe sich ein sehr wichtiges, religiöses Gebäude in westgotischer Kunst der gesamten Iberischen Halbinsel befindet: Die spanisch-westgotische Basilika Santa Mariía del Trampal. Im Dorf steht außerdem die Kirche Asuncion (15.Jahrhundert).

Bevor das Dorf Arroyomolinos erreicht wird steht ein Abstecher nach Almoharin, das hauptsächlich für seine ausgezeichneten Feigen bekannt ist, auf dem Programm der Rundreise. Nahe der Sierra de San Cristobal wurde das Dorf vermutlich unter islamischer Herrschaft gegründet, um einige Jahrhunderte später vom Alcantara-Orden verchristlicht zu werden. Die Kirche El Salvador besitzt einen hervorragenden zweistöckigen Säulenvorbau, der den Plaza Mayor zu einem der malerischsten in der Extremadura macht.

In Arroyomolinos, ein malerisches Dorf, sind viele Bauten in der hier typischen Volksarchitektur zu sehen. Die Kirche Ntra. Sra. de la Consolacion wurde im 15. Jahrhundert aus Bruch- und Quaderstein errichtet.

Die Burg von Montanchez liegt oberhalb dieser Ortschaft. Obwohl der Ursprung in die vorrömische Zeit zurückgeht, erlangte es, aufgrund der strategischen Lage, unter islamischer Herrschaft große Bedeutung. Nach der Wiedereroberung des Gebietes durch den christlichen Santiago-Orden behielt es die Wichtigkeit. Die im 12. Jahrhundert unter der Almohadenherrschaft errichtete Burg wurde noch im Mittelalter durch die Christen verändert. Von der Spitze des Wachturms aus kann die gesamte Gegend überblickt werden. Die Kirche San Mateo stammt aus dem 18. Jahrhundert. Im Dorfzentrum stehen mehrere interessante Adelshäuser. Unter einigen barocken Kapellen ist die Burgkapelle die bemerkenswerteste. Wurst- und Schinkenwaren sowie Weine aus Montanchez sind in ganz Spanien bekannt. Einen Besuch wert ist das Karnevalsfest "Los Jurramachos".

Die Rundreise führt weiter nach Albala del Caudillo, das bereits fast in der Halbebene der Städte Trujillo und Caceres liegt. Das Dorf besitzt eine schöne Kirche, die María Magdalena gewidmet ist. Sie wurde im 16. Jahrhundert aus Quaderstein errichtet.

Die Rundreise geht weiter nach Torre de Santa Maria. Auch hier stehen die typischen weißgestrichenen Häuser mit Granitfassaden. Das bedeutendste Gebäude ist die aus Bruchstein bestehende Kirche Ntra. Sra. de la Asuncion (16. Jahrhundert).

In Valdemorales können Reste des Palasts des Marquis von Valdefuentes (16. Jahrhundert) betrachtet werden. Die barocke Kirche Ntra. Sra. de la Bienvenida wurde im 17.Jahrhundert erbaut. Ebenfalls interessant ist die über das ehemalige San Agustin-Kloster gebaute Kirche. Das Kloster wird von den Dorfbewohnern "El Pequeno Escorial" genannt (der kleine Escorial).

Bevor Torremocha erreicht wird steht ein kleiner Abstecher nach Benquerencia am Flussufer des Tamuja auf dem Programm. Die im 18. Jahrhundert erbaute Kirche San Pedro Apostol besteht aus Granitbruchstein. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Rathaus und die Wallfahrtskapelle Cristo del Amparo (17. Jahrhundert). In Torremocha stehen bis heute einige Gebäude mit dem Malteserkreuz an der Fassade. Die Kirche Ntra. Sra. de la Asunción wurde während dem 16. bis 18. Jahrhundert erbaut. Einige der Kapellen besitzen einen klaren Barock-Stil.

Von Torremocha aus geht es nach Botija, das inmitten der Hochebene von Trujillo und Caceres liegt. Der Ort ist durch die archäologischen Ausgrabungsstellen mit Funden aus der Eisenzeit und der vorromanischen Tamusia bekannt geworden. Die gotische Kirche Santa Maria Magdalena stammt aus dem 17.Jahrhundert.

Auch Plasenzuela besitzt mehrere Ausgrabungsstellen mit Funden aus vorrömischer Zeit. Die gotische Kirche Ntra. Sra. de la Asuncion (15. Jahrhundert) wurde im 18. Jahrhundert reformiert.

Etwas nordwestlicher liegt Santa Marta de Magasca. Besonders erwähnenswert ist der Plaza Mayor und ein rollo aus dem 16. Jahrhundert. Der Besuch der Kirche Santa Marta (16. Jahrhundert) und des Palacio de Pascualete des damaligen Grafen von Romanones ist empfehlenswert.

An der Landstraße in Richtung Südosten liegt die Ortschaft La Cumbre, die eng mit der Herrscherfamilie der Barrantes verknüpft ist. Der Palast aus dem 16. Jahrhundert steht noch heute. Interessant ist die Kirche Ntra. Sra. de la Asuncion, die zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert erbaut wurde.

An Contreras vorbei führt die Rundreise nach Süden, nach Ruanes. Dessen Kirche Asuncion stammt aus dem 15. Jahrhundert.

Wie auch Benquerencia liegt Salvatierra de Santiago in der Nähe des Flusses Tamuja. Der Ort ist bekannt für die Reliquien aus römischer und arabischer Herrschaftsepochen. An der Plaza Mayor steht das Hospital del Peregrino ( Hospital des Pilgerers), aus dem 16. Jahrhundert. Die Kirche Santiago wurde im 17. Jahrhundert erschaffen. Außerhalb des Dorfes befindet sich die Wallfahrtskapelle Ntra. Sra. de la Estrella (17. Jahrhundert).

Das nächste Ziel, Zarza de Montanchez, liegt zu Füssen des Gebirgszuges "Montes de Toledo". Kunsthistorische Sehenswürdigkeiten sind die Kirche San Miguel (16. Jahrhundert) mit Elementen aus Gotik und Renaissance. Nach Zarza de Montanchez kommt das Dorf Valdemorales mit der Kirche San Andres (17. Jahrhundert) dran.

Robledillo de Trujillo ist schon von weitem mit dem Glockenturm der aus Bruchsteinmaterial gebauten Kirche San Pedro (17. Jahrhundert) zu sehen. Im Nachbardorf Santa Ana wartet die zu Ehren der Heiligen Ana gebaute Kirche auf Besucher. Sie wurde zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert errichtet.

Auf dem Weg nach Ibahernando ziehen die Funde aus römischer und westgotischer Epoche die Aufmerksamkeit auf sich. Die Santa Maria-Basilika aus dem 7. Jahrhundert liegt in unmittelbarer Nähe von Ibahernando. Ebenfalls im nahen Umfeld steht die Wallfahrtskapelle Ntra. Sra. de la Jara (18. Jahrhundert). Die herrliche San Juan Bautista-Kirche ist ein herausragendes Gebäude der Ortschaft. Sie wurde im 17. Jahrhundert aus Bruchstein erbaut und verfügt über ein Portikum mit drei Bögen.

Im Schutze des Gebirges ist von der Autobahn E-90 aus, das Dorf Santa Cruz de la Sierra zu sehen. Von diesem ausgezeichneten Aussichtpunkt kann die weite Landschaft überblickt werden. Im Ort wurden Überreste verschiedener Kulturen gefunden, so z.B. aus vorrömischer, römischer und westgotischer Zeit. Aus arabischer Zeit stammt die Burg. Die Kirche Vera Cruz wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Die Ruine des Augustiner-Klosters hat ihren Ursprung im 17. Jahrhundert. Die Landschaft der Gegend ist von atemberaubender Schönheit.

Die Rundreise geht weiter nach Süden entlang der Sierra de Santa Cruz in das Dorf Puerto de Santa Cruz. Die Kirche San Bartolome (16. Jahrhundert) wurde aus Bruchstein erbaut.

Auf dem Weg nach Miajadas wird zunächst Villamesias besucht. Es liegt in unmittelbarer Nähe der Autobahn E-90 in der Flussebene des Burdalo. Diesen Name trug das Dorf bis zum 17. Jahrhundert. Dank der Adelsfamilie Alonso Mejias erhielt es seinen aktuellen Namen Villamesiías. Noch heute dann der Familiensitz mit dem Kriegswappen der Mejias betrachtet werden. Die Kirche Santo Domingo de Guzman wurde im 16. Jahrhundert aus Bruch- und Quaderstein erbaut.

Die nächste Ortschaft heißt Abertura, wo ebenfalls aus Bruchstein die Kirche San Juan Bautista (16. Jahrhundert) steht. An der gleichen Landstraße liegt Campo Lugar. Die Kirche Ntra. Sra. de los Angeles wurde zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert erbaut.

Nun wird Miajadas erreicht, ein wichtiges Landwirtschaftszentrum. Noch heute ist dort eine mittelalterliche Burgruine aus dem 13. Jahrhundert zu sehen. Eines der interessantesten religiösen Gebäude dieser Region ist die Kirche Santiago, deren Bau Ende des 15. Jahrhunderts begann und erst im 19. Jahrhundert endete. Der berühmte Architekt Pedro de Ybarra leitete den Bau für einige Zeit. Die Kirche Ntra. Sra. de Belen aus dem 18. Jahrhundert verweist barocke Stilelemente. Sie wurde als Wallfahrtskapelle eingeweiht und ist heute die zweite Kirche von Miajadas.

Genau neben Miajadas führt die Landstrasse Ex-102 nach Escurial. Das Dorf besitzt einen wunderschönen Platz um die Kirche Asuncion, welche im 16. Jahrhundert aus Bruchstein gebaut wurde.

Zurück auf dem Weg nach Zorita, passiert die Rundreise Alcollarin. Der Ort verfügt über zwei interessante kunsthistorische Sehenswürdigkeiten: Die Kirche Santa Catalina und die Ruine des ehemaligen Pizarro-Carvajal-Palastes (beide 16. Jahrhundert).

Nach nur wenigen Kilometern, bereits in der Sierra de Guadalupe und direkt an der Landstrasse Ex-102, liegt die Stadt Zorita. Zwei religiöse Sehenswürdigkeiten prägen das Dorf: Die Kirche San Pablo (16. Jahrhundert) und die barocke Wallfahrtskapelle Fuensanta (18. Jahrhundert), in der die Schutzheilige von Zorita verehrt wird.

Von Zorita aus geht es nun in Richtung Stadt Trujillo. Das erste Dorf auf dem Weg ist Conquista de la Sierra. Während des 17. Jahrhunderts wurde es Zarza de Conquista genannt und gehörte zum Besitz der Pizarro-Familie. Noch heute sind Reste des Palastes, der einst Wohnsitz des Hernando Pizarro war, zu sehen. Die Kirche San Lorenzo wurde im 16. Jahrhundert aus Bruchstein errichtet.

Der nächste Halt erfolgt in Herguijuela. Das Dorf ist dank der alten Weinkelter und guten Weine in der Extremadura sehr bekannt. Bis zum 19. Jahrhundert wurde es Calzada de Herguijuela genannt. Innerhalb des Dorfgeländes befinden sich römische und westgotische Ruinen. Die aus Bruchstein bestehende Kirche San Bartolome hat ihrem Ursprung im 16.Jahrhundert. Im Ortszentrum steht der bekannte Herzogspalast, an dessen Fassade das Wappen der Adelsfamilie von Alba zu erkennen ist.

Die Strasse nach Trujillo wird verlassen, um inmitten der Sierra de Trujillo die Ortschaft Madronera zu besuchen. Kunsthistorische Sehenswürdigkeiten sind das Haus der Santa Cruz-Familie (in Renaissance-Stil) und die Plaza del Rollo, mit einem Prangerpfahl (16. Jahrhundert). Die Kirche Purisima Concepcion wurde im 18. Jahrhundert im Barock-Stil erbaut. Die Schutzheilige von Madronera, die Virgen de Soterrana, ist in der gleichnamigen Kapelle untergebracht.

Der nächste Ort ist Garciaz, in dessen Nähe Ruinen der Römer gefunden wurden. Die Kirche Santiago Apostol (16. Jahhrundert) wurde 1977 zum "Kunsthistorischen Monument" erklärt. Aus dem 17. Jahrhundert stammt die Wallfahrtskapelle Caridad, die eine interessante Holzfigur der Heiligen Jungfrau mit ihrem Kind Jesus (15. Jahrhundert) aufbewahrt.

Das Landschaftsbild von Aldeacentenera ist hauptsächlich durch den Fluss Almonte geprägt worden. Die Dorfgründung im Mittelalter hat das Dorf dem nahegelegenen Trujillo zu verdanken. Zwischen Aldeacentenera und Torrecillas de la Tiesa befindet sich die vorrömische Siedlung La Coraja. Funde aus dieser Siedlung sind im Provinzmuseum von Caceres zu betrachten. Ein interessanter Nachbau der Siedlung ist in Aldeacentenera zu sehen.

Nun geht die Rundreise nach Torrecillas de la Tiesa. Auch dieses Dorf gehörte zum Besitz der trujillanischen Pizarro-Familie. Das malerischste Gebäude ist die Kirche Santa Catalina, aus dem 16. Jahrhundert.

Die Autobahn N-V führt nach Jaraicejo. Der Ort liegt in der Nähe des Miravete-Passes. Unter islamischer Herrschaft wurde er "Zaferezejo" genannt. Im Dorf ist eine schöne Brücke aus dem 15. Jahrhundert erhalten geblieben. Weitere Brücken wurden später ergänzt, wie eine erst im 20. Jahrhundert. Der schönste Fleck im Dorf ist die Plaza de Espana. An deren Seiten befindet sich das Rathaus aus dem 16. Jahrhundert mit herrlichen Rundbogenvorbauten und, vor allem, die aus Bruchstein und Steinquadern gebaute Kirche Asuncion.

Kurz vor der Autobahn E-90 nach Trujillo, erfolgt ein Abstecher nach Aldea de Trujillo, um die barocke Kirche Ntra. Sra. del Rosario (17. Jahrhundert) zu sehen. Von diesem Ort hat man Zugang zum Naturpark Monfrague.

Die Stadt Trujillo wurde zur römischen Herrschaftszeit "Turgalium" genannt. Das arabische "Torgiela" wurde von El Edrisi als "grosse, einer Festung ähnlichen Stadt" bezeichnet. Im Januar des Jahres 1232 wurde Trujillo nach ca. 450 Jahren islamischer Herrschaft von den christlichen Truppen zurückerobert. Die Entdeckung Amerikas und, vor allem, der Entdecker Perus, Francisco Pizarro, verliehen der Stadt einen historisch sehr hohen Stellenwert.

Die über der Stadt ruhende Burg wurde in der Kalifatzeit errichtet. Heute birgt sie das Sanktuarium der Virgen de la Victoria, Schutzheilige von Trujillo. Es bestehen bis heute die vier Zugangstore zur Burg: Das San Andres-Tor, das Santiago-Tor, das Triumph-Tor und das La Coria-Tor. Unter den Kirchen Trujillos sind folgende besonders hervorzuheben: Santa Maria la Mayor, die im 13. Jahrhundert vermutlich über eine islamische Moschee gebaut wurde; die Santiago-Kirche, mit zwei interessanten Heiligenbildnissen, die Virgen de la Coronada (13. Jahrhundert) und der Cristo de las Aguas (16. Jahrhundert); die San Martin-Kirche, die im Laufe der Geschichte sehr wichtige Besucher vorweisen kann, wie Karl V, Phillip II und Phillip V.

Unter den zivilen Sehenswürdigkeiten empfiehlt sich der Alcazar de los Bejaranos, der Alcazar de los Altamiranos und der Alcazar de los Chaves (Alcazar = Palast). Letzterer beherbergte die katholischen Könige während ihrer Aufenthalte in Trujillo (1477 und 1479).

Die Plaza Mayor von Trujillo ist schon seit Jahrhunderten das Handels- und Lebenszentrum der "trujillanos" (Einwohner von Trujillo). Hier wurde eine vom nordamerikanischen Künstler Carlos Rumsey geschaffene Reiterstatue Francisco Pizarros errichtet. Unter den christlichen Palästen Trujillos sollte der des Herzogs von San Carlos, der des Marquesado de Piedras Albas, der der Marqueses de la Conquista und der des Juan Pizarro de Orellana besucht werden.


 




Alojamiento  
 
Die Region Extremadura
Extremadura Highlights| Kunst, Kultur & Feste | Lust auf Natur | Extremaduras Vergangenheit | Genießerland Extremadura
Römische Antike | Natur- und Nationalparks | Silberweg durch die Extremadura pilgern | Weine und Küche | Caceres und Merida: Feste und Festivals | Spanischkurse | Golfplätze und Wellness -Angebote | Wandern und Radfahren | Vogelbeobachtung | Angeln | In Badajoz ins Kanu steigen | Palästen und Pilgerherbergen | Religiöses Brauchtum | Das iberische Schwein | Caceres als Kulturhauptstadt Europas | Nachhaltigkeit in der Extremadura | Über allen scheint dieselbe Sonne: Das Schicksal des Dörfchens Granadilla | Die Geschichte des Grenzlandes zwischen Spanien und Portugal | Der Weg letzte von Kaiser Karl V | Die Ritterorden der Extremadura | Die spanische Inquisition in der Extremadura | Cancho Roano | Orchideen | Almendralejo. Auf der "Straße des Weins" | Der Käse und die Schafe | Burganlagen | Kloster von Guadalupe | Museen | Motorradfahren | Kongresszentren in Badajoz und Merida
Diese Webseite wurde von der Extremadura Tourismus Behörden entwickelt. (Junta de Extremadura)
Impressum