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Eine Region, die bei einer Größe der Schweiz nur eine Million Einwohner zählt, eignet sich bestens zum Wandern. Hier findet sich für jeden die perfekte Wanderroute mit nützlichen Infos über die Umgebung, Schwierigkeitsgrade, Anforderungsprofile und Dauer.
 
Las Hurdes  
Region Las Hurdes: Von Ovejuela nach El Chorro
Ovejuela liegt im westlichen Teil der Region von Las Hurdes und gehört zur Gemeinde Pinofranqueado. Hierher gelangt man über die Abbiegung, die einige Kilometer vor Pinofranqueado von der Landstraße, die Coria und Salamanca verbindet, abzweigt.
Valle de Ambroz  
Region Valle de Ambroz: Wanderroute Bosques de Ambroz
Das Tal Valle de Ambroz liegt im Norden der Autonomen Region Extremadura und wird von der Nationalstraße N-630 durchquert, deren Strecke zu einem großen Teil mit derjenigen der geschichtsträchtigen Römerstraße, die Merida mit dem Westen der Iberischen Halbinsel bis Astorga verband, übereinstimmt. Der Wanderer kann von Banos de Montemayor oder von der Ortschaft Hervas aus zum Ausgangspunkt dieser Wanderroute gelangen. Beide befinden sich am Ende der bereits erwähnten N-630, fast an der Grenze der Autonomen Region Extremadura zur Nachbarregion Kastilien und Leon.
Valle del Jerte  
Region Valle del Jerte: Wanderroute Carlos V
Die Region des Tals Valle del Jerte und diejenige von La Vera liegen im Norden der Autonomen Region Extremadura. Beide erreicht man leicht von der Stadt Plasencia aus, in der wir die Landstraße N-110 nehmen, auf der wir bis in die Ortschaft Tornavacas, den Ausgangspunkt dieser Wanderroute, gelangen. Wanderziel ist der Ort Jarandilla de la Vera.
Monfrague  
Region Monfragüe: Wanderrouten durch den Nationalpark Monfrague
Der Nationalpark Parque National de Monfragüe liegt in den Gemeindegebieten Casas de Miravete, Jaraicejo, Malpartida de Plasencia, Serradilla, Serrejon, Toril und Torrejon El Rubio. Diese Orte befinden sich alle in der Provinz Caceres. Von Plasencia oder von Trujillo aus gelangt man problemlos in den Naturpark, wenn man die Regionalstraße EX 208 nimmt oder wenn man aus Navalmoral de la Mata über die EX 389 fährt.
Cornalvo  
Region Cornalvo: Wanderroute durch den Naturpark Cornalvo
Der Naturpark "Parque Natural de Cornalvo" liegt innerhalb verschiedener Gemeinden in der Nähe der Stadt Merida, die auch dazu gehört. Man erreicht den Park problemlos über die Autobahn N-V, auf der Höhe des Dorfes Trujillanos, wo wir unmittelbar auf das Lehrzentrum dieses Naturgebietes, den Centro de Interpretacion, stoßen. Einige Kilometer weiter, auf der Landstraße, die von Trujillanos zur römischen Staumauer führt, finden wir rechts den Ausgangspunkt dieser Route: das Landgut Cortijo de Campomanes.
Sierra de Gata  
Region Sierra de Gata: Von Gata nach Puerto de Castilla
Sierra de Gata ist ein Gebiet im Norden im Norden des extremenischen Gebirges, das an Salamanca und Portugal grenzt. Diese Region der Extremadura ist das niederschlagsärmste Gebiet Spaniens, das sich durch die Bergketten, die von Trockenheit liebenden Pflanzen bewachsen sind, auszeichnet. Die Sierra de Gata ist ein schönes Beispiel für die gut erhaltene, traditionelle Architektur sowie auch für die ursprüngliche Sprache, die durch die geographische Lage dieses Gebiets an der Grenze zu Portugal bekannt ist.
Lanos de Olivenza  
Region Lanos de Olivenza: Von Villanueva del Fresno nach Higuera de Vargas
Das Gebiet Region Llanos de Olivenza liegt im Südwesten der Autonomen Region Extremadura und ist somit Teil der sogenannten Raya, an der Grenze zur portugiesischen Region Alentejo. Diese Wanderung verläuft zwischen den Orten Villanueva del Fresno und Higuera de Vargas. Wir benutzen als Wanderstrecke den Weg entlang des Flusses Rio Alcarrache, der durch die beiden Ortschaften fließt.
Cornalvo  
Region Campo Aranuelo, La Jaja und Los Ibores: Navalmoral de la Mata und Peraleda de la Mata
Die Wanderrouten Navalmoral de la Mata und Peraleda de la Mata führen durch die Region Campo Aranuelo, die im Nordosten der Region Extremadura liegt. Campo Aranuelo grenzt im Norden an La Vera, im Südosten an Los Ibores und im Südwesten an den Naturpark von Monfragüe. Das kunsthistorische Erbgut besteht hauptsächlich aus kirchlichen Gebäuden und interessanten Zivil- und Militärbauwerken, die im Mittelalter erbaut wurden. Das Landschaftsbild ist durch "dehesas", "monte bajo" (Buschwald) , Kork- und Steineichenwälder und zerklüftete Felswände geprägt, in denen zahlreiche Raubvögel nisten.
 
Cornalvo  
Region O Campina Sur: Route Rey Jayon
Die Region Campina Sur liegt im Süden der Autonomen Region Extremadura und grenzt an das Gebirge Sierra Morena und an die Regionen Tierra de Barros, La Serena und Sierra Sur - Tentudia. Die Mine Mina de la Joyona, in der Gemeinde Fuente del Arco, wurde zum Naturdenkmal erklärt und ist ein gutes Beispiel für die Nutzung einer stillgelegten Mine und um zu erfahren, wie sie für wissenschaftliche und didaktische Erkenntnisse zur Fauna und Flora des Ortes dient. Nicht zu vergessen ist der historische Charakter dieser Anlage.
 
Las Villuercas  
Region Las Villuercas: Alfonso Onceno und Isabel La Catolica
Die Region Las Villuercas, durch die das Gebirge Montes de Toledo verläuft, befindet sich im Osten der Extremadura grenzt an die benachbarten Provinzen Toledo und Ciudad Real. Immitten der Region Las Villuercas liegen die Orte Navazuelas und La Puebla de Guadalupe, wo sich auch das Königliche Kloster Real Monasterio befindet. Die Region liegt im Osten der Autonomen Region Extremadura und beinhaltet die beiden Wanderrouten: Alfonso Onceno und Isabel La Catolica.
Cornalvo  
Region Tierra de Barros: Route Carascal durch das Gebirge Sierra Grande de Hornachos
Das Gebirge Sierra Grande de Hornachos liegt in der Region Tierra de Barros, in der Provinz Badajoz, die im Norden durch die Wiesen Vegas del Guadiana und im Süden durch die Region Campiña Sur abgegrenzt wird. Ihre östlichste Grenze wird von der Region La Serena gebildet.
Ins Dorf Hornachos gelangt man über die Nationalstraße N-630, auf der man über Ribera del Fresno und Puebla del Prior bis auf die Höhe von Villafranca de los Barros fährt .
 
Region La Raya: Route La Codosera und Marcha Aire Libre por La Raya
Die Region La Raya verläuft an der spanisch-portugiesischen Grenze und zeichnet sich besonders durch eine von Kiefern. Kastanienbäumen, Korkeichen, Zitrosen, Eschen, Erdbeerbäumen, Schopflavendel und Farnen geschmückten Umgebung aus, durch die Sie diese zwei Routen, La Codosera und Marcha Aire Libre por La Raya, führen. Unterwegs treffen Sie auf zahlreiche Tierarten dieser Region, in der viele Gänse- und Mönchsgeier, Iberische Kaiser- und Steinadler, Störche, Milane, Wildschweine und Hirsche leben.
 
Region Ribera del Tajo: Routen Vereda de Juan Puerta und Puente Viejo
Die Wanderwege Vereda de Juan Puerta und Puente Viejo führen um und durch eines der attraktivsten und berühmtesten Gebiete innerhalb der geschützten Naturgebiete der Extremadura, nämlich den Naturpark von Monfragüe. In diesem eindrücklich meditarrenen Wald in der Extremadura gilt die Flora und Fauna als eine der besterhaltenen auf der Iberischen Halbinsel, die dank der Rücksicht des Menschen auch noch fast unter denselben Bedingungen existiert wie in früheren Zeiten, als die Herden aus Kastilien auf die Wiesen in der Extremadura getrieben wurden. In der gesamten Region Ribera del Tajo gibt es viele Orte von kunsthistorischem Interesse, so zum Beispiel Serradilla mit seiner interessanten Bildersammlung und der Sammlung ethnographischer Objekte; auch die Burg von Mirabel aus dem 13. Jh. ist durchaus sehenswert.
 

Region Sierra de Montanchez y Tamuja: Routen La Encina Terrona und Basilica de Santa Lucia del Trampal

IDurch die Gebirgsregion Sierra de Montanchez der Extremadura führen die Wanderwege La Encina Terrona (Die Eiche Terrona) und Basilica de Santa Lucia del Trampal auf von Korkeichen gesäumten alten Viehwegen, Viehtriften und königlichen Weidewegen. Die Landschaft ist geprägt durch Festungen aus vorrömischer Zeit, das Hospiz der Pilger, mittelalterliche Brücken und vor allem von natürlichen Sehenswürdigkeiten, wie die Eiche von Terrona, eine der größten und ältesten Eichen der Welt. Von beachtlichem kunsthistorischen Interesse ist die Basilica de Santa Lucia de Trampal, zu der man ausgehend von dem Städtchen Alcuescar gelangt. Wie die meisten Regionen der Extremadura bietet auch das Bergland der Sierra de Montanchez mit seinem mediterranen Wald einen idealen Lebensraum für Hirsche, Wildschweine, Rebhühner, Hasen und Kaninchen sowie eine bedeutende Gruppe von Vögeln und Raubvögeln .
 
Region Zafra - Rio Bodion: Routen Camino del Encinar und Camino del Puerto de Serranos
Typisch für diese beiden Wanderrouten der Region Zafra mit dem Fluss Rio Bodion ist die viehwirtschaftliche Nutzung des Weidelandes inmitten des Bergklimas, welches sich vor allem für die Aufzucht des Iberischen Schweins bewährt hat, das sich hauptsächlich von den Tausenden Eicheln in diesem Gebiet ernährt. In dieser gebirgsreichen Landschaft geniesst man vom Puerto de Serranos und dem Puerto Cubillo einen sagenhaften Ausblick auf die Täler Valle de la Lapa und auf die Sierra de Alconera. Im gleichnamigen Ort Alconera sind zahlreiche religiöse Bauwerke zu beschauen, sowie auch im Ort Burguillos del Cerro mit seiner Burg aus dem 15. Jahrhundert. Traditionelle Architektur ist in den weißen Dörfern La Lapa und Feria zu sehen.
 
Region La Serena: Routen Camino de la Fuente del Maestro und Canada Segoviana - Ruta del Fango
Das Gebiet von La Serena in der Region Badajoz in der Extremadura zeichnet sich besonders zum einen durch eine Vegetation des Gebirges und zum anderen durch Steppenlandschaft aus. Besonders ist ebenfalls die Zugehörigkeit zum Vogelschutzgebiet ZEPA, in dem die Beobachtung von Vogelarten wie Störchen, Großtrappen und zahlreicher Raubvögel gut gelingt. Vor allem sind Aussichtspunkte angegeben und gekennzeichnet, von denen aus man die im Herbst und Winter vorbeiziehenden Kranichscharen verfolgen kann. Auf den höchsten Stellen des Gebirges liegen die bevorzugten Nistplätze der Adler und Geier in deren Nähe ein Großteil des Wanderweges vorbeiführt und mit seinem Verlauf die beiden geschichtsträchtigen Dörfer Peñalsordo und Capilla verbindet.
 
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