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Region Monfragüe: Wanderrouten durch den Nationalpark Monfrague

Der Nationalpark "Parque Nacional de Monfragüe" liegt in den Gemeindegebieten Casas de Miravete, Jaraicejo, Malpartida de Plasencia, Serradilla, Serrejon, Toril und Torrejon El Rubio. Diese Orte befinden sich alle in der Provinz Caceres. Von Plasencia oder von Trujillo aus gelangt man problemlos in den Nationalpark, wenn man die Regionalstraße EX 208 nimmt oder wenn man aus Navalmoral de la Mata über die EX 389 fährt.

  Profil
 
 

DIE ROUTE:

Diese Wanderroute kann man in Villarreal de San Carlos beginnen und bietet verschiedene Möglichkeiten. Wir durchqueren Los Chozos, wo wir den historischen Weideweg nehmen, der als Canada de la Plata bekannt ist und einmal Leon mit Trujillo miteinander verband. Wir folgen ihm, bis wir zur alten Landstraße kommen, auf der es keinen Verkehr gibt. Wir überqueren die Brücke Puente del Cardenal, die über den Fluss Rio Tajo führt und die im Jahr 1450 erbaut wurde. Nachdem wir entlang des Stausees gewandert sind, kommen wir zum Brunnen Fuente del Frances, wo wir auf der Schattenseite den Aufstieg durch Dickicht und mediterranen Wald beginnen. Wir erreichen die Burg von MonfragŁe aus dem 9. Jh. und die Wallfahrtskirche, die ein aus Palästina hergebrachtes Bild aus dem 12. Jh. beherbergt.

Auf der Wanderung zur Burg können wir von diesem alten Bauwerk aus unglaubliche Ausblicke auf das ausgedehnte Weideland des Gebiets, den mediterranen Wald und zahlreiche Vögel beim Flug beobachten. Der Abstieg von der Burg hinunter führt uns an einen der bekanntsten Orte des Nationalparks von Monfrague, zum Wasserfall Salto del Gitano. Auf dem Weg abwärts stoßen wir rechts von uns auf einige prähistorische Unterschlupfe, in denen schemenhafte Höhlenmalereien erhalten sind. Beim Salto del Gitano haben wir die Gelegenheit, aus nächster Nähe zahlreiche Vögel, wie Geier und Schwarzstörche auf ihren Nestern zu beobachten. Auch Schmutzgeier und Wanderfalken leben in dieser Landschaft, durch die sich zwischen den Eichen- und Korkeichenwäldern am Ufer der Fluss zwängt. Dies wiederholt sich auf dem Rückweg, wenn wir die Route wählen, die parallel zum Stausee verläuft, bis wir in der Nähe des Brunnens Fuente del Frances unter der "Neuen Brücke", dem Puente Nuevo, durchkommen.
Von diesem Punkt aus können wir über denselben Weg nach Villarreal zurückkehren oder den Stausee noch aus einer anderen Perspektive sehen und eine andere Ansicht des Schattenhanges und des mediterranen Waldes kennen lernen. Hierzu gehen wir an einem Aussichtspunkt (Mirador) und an der Fuente de la Parra vorbei, um uns dann erst auf den Rückweg über die bereits erwähnte Puente del Cardenal nach Villareal machen.

DIE UMGEBUNG:

Die Umgebung des Nationalparks "Parque Nacional de Monfragüe" ist typisch für die hervorragende Natur in der Extremadura. Seit Jahren bietet dieser Nationalpark dem Besucher die Möglichkeit, ein wunderbares Beispiel an Weideland mit Eichen-, Korkeichenwäldern und mediterranem Wald in perfektem Gleichgewicht mit der Nutzung von Seiten der Land- und Viehwirte, kennen zu lernen. Die vorhandene Fauna und Flora des Nationalparks ist nicht nur vielfältig, sondern auch sehr attraktiv und stellt im Moment einen Überlebensraum für einige weltweit einzigartigen Arten dar, die wir dank der Bemühungen der für den Park zuständigen Institutionen bewundern können.



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