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Basilica de Santa Lucia del Trampal

Alcuéscar und sein Gemeindegebiet liegen innerhalb der Gebirgsregion Sierra de Montánchez, in der Provinz Cáceres, südlich der Stadt Cáceres und nicht weit von Mérida. Hierher gelangt man aus den drei vorher erwähnten Städten, die sich in weniger als 40 km Entfernung befinden .

 
 
 

DIE ROUTE

Wir beginnen unsere Wanderung auf dem großen Platz von Alcuéscar, einer geschichtsträchtigen Ortschaft in der Provinz Cáceres, wo auch heute noch herrschaftliche Häuser mit interessanten Wappenschildern erhalten sind. Auf dem Platz Plaza de España, den wir bereits erwähnt haben, finden wir den Wegweiser, dem wir folgen müssen, um zur westgotischen Basilika Basílica de Santa Lucía von El Trampal zu gelangen,
Sobald wir Alcuéscar verlassen, stoßen wir auf die Vegetation und die Bäume, die uns von jetzt an praktisch auf der ganzen Wanderung begleiten werden; es handelt sich um ausgedehnte Korkeichenwälder, in denen wir die roten oder dunkelbraunen Stämme sehen, die nach dem in dieser Region beliebten und traditionellen Korkschneiden zurückbleiben.
Nach wenigen Kilometern finden wir zu unserer Rechten, auf einer leichten Erhebung, die Silhouette der kürzlich renovierten Basílica de Santa Lucía, die inmitten dieser natürlichen Landschaft steht. Diese Basilika wurde wahrscheinlich bis ins 19. Jh. benutzt. Bis sie im Jahr 1980 wiederentdeckt und wunderbar renoviert wurde, fanden darin keine Gottesdienste mehr statt und das Gebäude begann zu verfallen. Von der Basilika aus geht es zwischen Korkeichenwäldchen und über einige Feuerschneisen hinunter in die Umgebung des Tümpels Charca de Valderrey, wo wir, nachdem wir das Rinnsal von Navarredondo überquert haben, unseren Rückweg nach Alcuéscar antreten. In diesem Gebiet kann man leicht einige Vogelarten beobachten, die gerne während einiger Stunden pro Tag im Wasser des Tümpels fischen.
Etwas mehr als einen Kilometer später erwarten uns weitere Korkeichenwälder, die wir hinter uns lassen. Auf unserem Anstieg sehen wir zu unserer Linken in der Ferne die Sierra de Centinela, die wir bereits am Anfang unserer Wanderung in Richtung Basilika angetroffen haben. Zwischen diesen Korkeichen kann man stets gute Beispiele des Iberischen Schweins, und vor allem der Rinder, die hier das ganze Jahr über grasen, beobachten. Die Nähe des angrenzenden Gebirges verwandeln diesen Ort, der für die Vögel an und für sich schon sehr attraktiv ist, in ein Gebiet für viele kleine Raubvögel, die zwischen den vorhandenen Baumflächen ihre Beuten suchen. An vielen Stellen der Wanderung kann man auch Geier und Störche beobachten .


DIE UMGEBUNG
Ausgedehnte Eichen- und Korkeichenwälder, in denen Rinder, Schweine und Schafe gezüchtet werden. Die Wälder sind umgeben von Sträuchern und mediterranem Dickicht.
Interessante Zeugnisse des kunsthistorischen Erbes in der Ortschaft Alcuéscar, unter denen die spanisch-westgotische Basilika Basílica de Sana Lucía von El Trampal besonders zu erwähnen ist und zu deren kunsthistorischem Interesse sich noch die Schönheit der natürlichen Landschaft gesellt, in der sie sich befindet.
Die typische Fauna und Flora dieses Berglands, in dem der mediterrane Wald einen idealen Lebensraum bietet, kann man Hirsche, Wildschweine, Rebhühner, Hasen und Kaninchen sowie eine bedeutende Gruppe von Vögeln und Raubvögeln antreffen.

 

 

 

 

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