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Region Marcha Aire Libre por La Raya Hispano Lusa. Transfrontera

Ausgangspunkt dieser Wanderroute ist die bekannte Herberge Albergue de Santa María de Guadalupe, ungefähr 10 km von Valencia de Alcántara entfernt, auf der linken Seite der Nationalstraße N-521, die uns von diesem Ort in Cáceres ins benachbarte Portugal und direkt in das als Puerto Roque bekannte Gebiet führt.

 
 
 

DIE ROUTE:

Ausgangspunkt unserer Wanderung ist die Herberge Albergue de Santa María de Guadalupe und wir wandern durch schöne bewaldete Gebiete, bis wir zum ersten Anhaltspunkt auf unserem Weg entlang der Grenze zu Portugal kommen: die Gebäude Casas de la Duda.
Bevor wir die Casas de la Duda erreichen, durchqueren wir das Ufergebiet des Flusses Río Jola und kommen zum alten Weiler El Pino, der bis ins Jahr 1861 zur Gemeinde gehörte. Von hier aus folgen wir unserem Weg und lassen links die Felsen Peñas del Pino hinter uns. Etwas später kommen wir zum Landgut Cortijo de la Paja, an der südlichen Grenze zur Landschaft Campiña de Valencia de Alcántara. In der Nähe befindet sich das Gebirge Sierra de la Paja, das dem Landgut zwischen diesen schönen Landschaften seinen Namen verlieh.
Der nächste Anhaltspunkt ist die schöne Ortschaft Jola, am Ufer des gleichnamigen Flusses, der von wunderschönen Korkeichenwäldern und Kiefern umgeben ist. In der Nähe des erwähnten Flusses fehlen auch die auf Grund von harter Arbeit entstandenen Gärten nicht. Bei der Kilometerangabe kommen wir über den kleinen Bergpass Portillo del Jiniebro und danach ins gleichnamige Dorf, das am Fuß des Bergpasses Puerto de Aguas Claras liegt .

Nach einem Kilometer Marsch kommen wir durch das Dorf La Aceña, das seinen Namen den vielen Mühlen verdankt, die früher einmal in diesem von Korkeichen umgebenen Gebiet standen, und nach einigen weiteren Kilometern bergaufwärts machen wir einen Halt, um den Dolmen Los Mellizos zu bewundern. Es handelt sich wahrscheinlich um den besterhaltenen in der Region und er steht neben einem typischen Kastanienbaum, der vor Jahren von einem Blitz zerstört wurde und der auch unter dem Namen Anta de la Marquesa bekannt ist.
Einen knappen Kilometer weiter können wir, wenn wir uns dreihundert Meter von der markierten Route entfernen, zwei weitere interessante Dolmen ansehen: Data I und Data II, welche die größten Beerdigungsstätten des ganzen Gebiets darstellen.
Kastanienbäume und Ackerland begleiten uns ab km 17,5 bis zu km 23,5, wo wir auf unseren nächsten Anhaltspunkt, den wir bereits vorher angetroffen haben, stoßen, nämlich auf den Weiler El Pino, wo wir uns einen Kilometer vor unserem Ziel befinden: den Albergue de Santa María de Guadalupe .

DIE UMGEBUNG:
Kiefern, Kastanienbäume, Korkeichen, Zistrosen, Eschen, Erdbeerbäume, Schopflavendel und Farne, Dolmen, Bergland, Weiler und Bäche bilden die Umgebung, durch die diese Wanderung unter freiem Himmel entlang der spanisch-portugiesischen Grenze verläuft. Unterwegs treffen wir auf zahlreiche Tierarten dieser Region, in der viele Gänse- und Mönchsgeier, Iberische Kaiser- und Steinadler, Störche, Milane, Wildschweine und Hirsche, Fischotter, Füchse und Damhirsche leben.

 

Alojamiento  
 
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