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Region La Codosera - Sierra de Lugar - Chandevila

Der Ort La Codosera, in der Provinz Badajoz, gehört zur großen Gruppe von Dörfern, die geographisch gesehen an der Grenze der sogenannten Raya liegen, der Grenze, die Extremadura zum Nachbarland Portugal bildet. Diese Grenzdörfer haben im Laufe der Jahrhunderte das beste ihrer Bräuche und ihrer Kultur untereinander ausgetauscht, ohne dabei ihre eigene Identität zu verlieren.
Die Nähe zum Gebirge Sierra de San Pedro und der Fluss Río Gévora, der durch das Dorf Codosera fließt, prägen zu einem großen Teil die Schönheit dieser Landschaft in der Nähe der benachbarten portugiesischen Region Alentejo .

 
 
 

DIE ROUTE:

Ausgangspunkt dieser Wanderung ist das Sträßchen Calleja de la Sierra im Dorf La Codosera. Bereits etwas außerhalb dieses Ortes beginnt ein breiter Weg, der zwischen Olivenhainen und Eichenwäldern in Richtung des Gebirges Sierra del Lugar hinaufführt, dessen idyllisches Bild in diesem Ort in der Provinz Badajoz von jedem Punkt aus zu sehen ist.
Auf unserem Weg, der von vielen Korkeichenbäumen und riesigen Flächen Unterholz gesäumt ist, kommen wir auch an andere interessante Stellen, die für den Wanderer immer ein Anhaltspunkt sind, wie zum Beispiel der alte Brunnen Fuente de la Sierra, in dessen Umgebung einige alte Münzen phönizischer Herkunft gefunden wurden und die vom bedeutenden Handel in dieser Region in früheren Zeiten oder vielleicht von einer historisch interessanten Siedlung in diesem Gebirge zeugen.
Einige Kilometer weiter wird das Gelände flacher und wir kommen beim Landgut Cortijo de la Sierra vorbei. Hier befinden wir uns auf dem höchsten Punkt dieser Wanderung, von wo aus man die benachbarten Dörfer San Vicente und Alburquerque ausmachen und sogar nach Portugal sehen kann.

EAuf unserem Abstieg stoßen wir auf die nächste interessante Stelle, nämlich auf die bekannte Wallfahrtskapelle Ermita de Chandevila, einen Ort, an den die Pilger kamen, um der Heiligen Jungfrau Maria zu huldigen. Sie befindet sich inmitten einer schönen, gepflegten Landschaft.

Von hier aus geht es bereits wieder in Richtung La Codosera. Wir gehen während einiger Kilometer auf der asphaltierten Straße, welche die Wallfahrtskapelle mit dem Dorf verbindet, bis wir zur Motocrossbahn Valle Seco gelangen, die sich rechts von uns befindet.

Von der Landstraße aus geht unsere Wanderung zwischen Korkeichen über den Weg Camino Viejo de Chandevila abwärts in Richtung Chandevila. Doch bevor wir dort ankommen, machen wir einen Halt, um die schöne Silhouette der geschichtsträchtigen Burg Castillo de la Beltraneja zu betrachten, die sehr gut erhalten ist. Sie wurde einst, im 15. Jh., von der Tante Isabels der Katholischen bewohnt.

Von der Burg aus, die sich übrigens an einer wunderbaren Stelle befindet, sehen wir bereits das Dorf La Codosera, das wir nach einer kurzen Wanderung über den bereits erwähnten Camino Viejo erreichen.

DIE UMGEBUNG

Riesige Korkeichenwälder, die in diesem Gebiet und in der ganzen Region um Badajoz typisch sind. Dazwischen ausgedehnte Flächen aus Sträuchern, in denen die Zistrose und der Schopflavendel vorherrschen. Hier finden wir die typische Fauna, die in diesem Gebiet in der Nähe der Sierra de San Pedro lebt.
Sowohl innerhalb als auch außerhalb des alten Dorfteils von La Codosera gibt es interessante kunsthistorische Denkmäler wie zum Beispiel die Pfarrkirche Iglesia parroquial de la Piedad oder die Wallfahrtskapelle Ermita de la Virgen de Chandevila und das Castillo de la Beltraneja. Schöne Aussichten auf die portugiesische Grenze .

 

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