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Region Tierra de Barros: Route Carascal durch das Gebirge Sierra Grande de Hornachos

Das Gebirge Sierra Grande de Hornachos liegt in der Region Tierra de Barros, in der Provinz Badajoz, die im Norden durch die Wiesen Vegas del Guadiana und im Süden durch die Region Campiña Sur abgegrenzt wird. Ihre östlichste Grenze wird von der Region La Serena gebildet.
Ins Dorf Hornachos gelangt man über die Nationalstraße N-630, auf der man über Ribera del Fresno und Puebla del Prior bis auf die Höhe von Villafranca de los Barros fährt .

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DIE ROUTE:

Der Ausgangpunkt dieser Route liegt außerhalb von Hornachos, auf dem höchsten Punkt des Ortes, beim Brunnen Fuente de los Moros, der auf einer Wasserquelle erbaut wurde, die im Gebirge Sierra la Sillá entspringt. Daneben befindet sich ein hübsches Waschhaus, das heute wunderschön restauriert ist.
Wir steigen leicht bergan und lassen links von uns bedeutende Felsunterschlupfe, in denen sich die berühmten Höhlenmalereien von Sillá befinden, hinter uns. Unsere Route verläuft zu einem großen Teil über mit Steinen gepflasterten Wegen. Links von uns liegt der Fels Peñón de Marín und wir kommen an der Landschaft vorbei, die als Corraletes bekannt ist.. Es handelt sich um den höchsten Punkt unserer Wanderung, auf 800 m ü. M. Hier gibt es auch einige Flächen aus Wacholder und Korkeichen .

Nach fast 2 km ab unserem Ausgangspunkt steigen wir auf der Flanke von El Carrascal bergauf und nehmen den Weg Camino de Escalones, eine alte Straße, welche die arabischen Orte Hornachos und Toledo miteinander verband. Von hier aus sehen wir die eindrückliche Gestalt der Sierra Grande.
Auf dem Wanderweg Senda Moruna kommen wir am Felsvorsprung Salto de la Moza und am Felsen Peñón de la Campana vorbei. Vor uns, bereits in Richtung Hornachos, sehen wir die in jedem Moment wunderschöne Silhouette der früher einmal stolzen arabischen Festung, die uns dazu einlädt, sie näher zu betrachten und von dort aus die Aussicht auf die ehemalige Fornacis genießen, die Heimat einer der letzten bedeutenden Moriskengruppen, die noch auf der Iberischen Halbinsel lebten, bevor sie dazu gezwungen wurden, sich in das Gebiet um die heutige marokkanische Hauptstadt Rabat zurückzuziehen.
Den letzten Halt auf unserer Wanderung machen wir beim Aussichtpunkt Mirador del Pósito, der sich bereits wieder im Dorf Hornachos befindet .

DIE UMGEBUNG:

Höhlenmalereien, historische Bauten aus der Zeit der arabischen Herrschaft, religiöse Bauwerke im Mudejar-Stil und traditionelle Architektur in Hornachos.
Zahlreiche Raubvögel, unter denen der Geier, der Steinadler und der Habichtsadler, der Schmutzgeier, der Wanderfalke und der Uhu besonders erwähnenswert sind. Wir können auch andere Tierarten wie die Felsenschwalbe, die Alpenkrähe, die Waldohreule oder den Rotkopfwürger und sogar einige Schwarzstörche beobachten.
Die in diesem Gebiet typische Vegetation besteht aus Eichen, Korkeichen, Oleaster und Stechwacholder .

 


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