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Route Isabel La Catolica

Die Region von Las Villuercas, durch die das Gebirge Montes de Toledo verläuft und die an die benachbarten Provinzen Toledo und Ciudad Real grenzt, befindet sich im Osten der Extremadura. Die Orte Cañamero und Guadalupe erreicht man problemlos über die Autobahn N-V, entweder von Navalmoral de la Mata oder von Trujillo aus, über die Regionalstraße EX 118 oder über die EX 102.

  Profil Valle de Ambroz
 
 

DIE ROUTE:

Diese Wanderung beginnt in der Ortschaft Cañamero, die in der ganzen Extremadura für die Qualität ihrer Pitarra-Weine berühmt ist, und führt uns über den alten Weg, den die Pilger benutzten und auf dem die Katholischen Könige den Palast Palacio de Mirabel erreichten, um dort auszuruhen.
In Cañamero schlagen wir den Weg, der in Richtung Nordwesten zur Staumauer von Cancho del Fresno führt, ein, und steigen zwischen Auenwäldern, Erlen und Pappeln aufwärts. Bevor wir zum Fluss hinuntergehen, kommen wir zu einer Kreuzung, wo wir den breiten Weg, auf dem wir gehen, links hinter uns zurück lassen und einen Pfad einschlagen, der rechts zwischen Erlen und Farn zum alten Naturschwimmbecken führt. Wir überqueren die Mauer, die früher das Wasser staute, und steigen auf einem Pfad zwischen Zistrosen und Baumheiden bis zur Staumauer hinauf und gehen am rechten Ufer weiter, bis wir fast zum oberen Ende gelangen .

Bis vor wenigen Jahren befand sich hier das Tal des Flusses Río Ruecas, ein wahres Naturparadies, das heute für Badefreunde, Liebhaber von Wassersportarten und Hobbyfischer der ideale Ort ist.
Neben einem Brunnen sehen wir zu unserer Rechten den gekennzeichneten Weg, auf dem wir zum Kreuz Cruz de Andrada, auf 670 m ü. M., gelangen, das als Andenken an den Einheimischen dient, der vor langer Zeit bei einem Überfall von Straßenräubern den Tod fand.
Der Pfad führt weiter zum Brunnen Fuente de la Alevosilla und zu einem Ort namens Melonar de los Frailes, auf 800 m ü. M., am Fuß des Gebirges Sierra del Águila. Wir folgen dem Bach und überqueren den Bergpass Collado del Ventosillo. Während einem Kilometer wandern wir jetzt auf einer breiten Naturstraße, bis wir zu einem Pfad kommen, der uns zum berühmten Castaño del Abuelo ("Kastanienbaum des Großvaters"), auf 960 m Höhe führt. Der Kastanienbaum wurde zu einem Baum von beträchtlichem Interesse erklärt, denn von ihm war schon Mitte des 14. Jh. die Rede. Von hier aus sieht man die Wallfahrtskapelle Ermita de Mirabel.

Die Wanderung geht rechts entlang des Berghangs des 1092 m hohen Gipfels Pico Agudo weiter, und zwischen Eichen und Kastanienbäumen steigen wir durch das Valle del Guadalupe talabwärts. In der Ferne sehen wir Puebla mit seinem Königlichen Kloster, dem Real Monasterio.
Auf einer breiten, festen Naturstraße erreichen wir die Ermita de Santa Catalina, auf 750 m ü. M., und von hier aus geht es zwischen Eschen, Erlen und Pappeln zum Río Guadalupejo. Wir überqueren die Landstraße und über den alten, asphaltierten Weg betreten wir auf der Straße Calle de la Cruz das Städtchen Guadalupe .

DIE UMGEBUNG

In diesem Gebiet der Region von La Villuercas gibt es dichte Waldflächen aus Kiefern, Kastanien- und Eichenbäumen.
Die Fauna ist sehr vielfältig und attraktiv, wobei vor allem die zahlreichen Hirsche und Wildschweine sowie eine beträchtliche Anzahl Raubvögel zu erwähnen sind, unter denen der Adler und der Geier stark vertreten sind.
Cañamero ist ein ideales Weinbaugebiet und im geschichtsträchtigen Guadalupe finden wir das Real Monasterio, das zum Welterbe erklärt worden ist .



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