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Region O Campina Sur - Route Rey Jayon

Die Region Campina Sur liegt im Süden der Autonomen Region Extremadura und grenzt an das Gebirge Sierra Morena und an die Regionen Tierra de Barros, La Serena und Sierra Sur - Tentudia. Die Mine Mina de la Joyona, in der Gemeinde Fuente del Arco, wurde zum Naturdenkmal erklärt und ist ein gutes Beispiel für die Nutzung einer stillgelegten Mine und um zu erfahren, wie sie für wissenschaftliche und didaktische Erkenntnisse zur Fauna und Flora des Ortes dient. Nicht zu vergessen ist der historische Charakter dieser Anlage.

 
Profil Valle de Ambroz
 
 

DIE ROUTE:

Der historische und gemütliche Platz Plaza de Espana in Llerena ist Ausgangspunkt der Wanderung Ruta del Rey Jayon. Von hier aus geht es durch den Torbogen Arco del Camarin und durch einige Straßen des alten Teils dieser Ortschaft, die in der extremenischen Region Campina Sur sehr bedeutungsvoll ist. Danach kommen wir etwas außerhalb des Dorfes zum Heiligenbild San Lazaros.
Der Weg führt an Getreidefeldern vorbei und manchmal entlang des Eisenbahngleises, bis wir zu den ungefähr 7 km entfernten Häusern Casas de Reina kommen, dem Vorzimmer unseres nächsten Halts: das Römertheater von Regina, das Kapazität für Tausend Zuschauer bot und dessen Renovierung glücklicherweise immer weiter voranschreitet.
Von den Sitzreihen dieses eindrücklichen Theaters sehen wir bereits die nächsten Anhaltspunkte auf unserer Wanderung: den Ort Reina, durch den wir zweimal kommen werden, nämlich bevor und nachdem wir auf den höchsten Punkt unserer Wanderung gestiegen sind, die maurische Festung Alcazaba, die auf etwas mehr als 800 m Höhe liegt und die im Mittelalter eine der wichtigen strategischen Stellen dieses Teils der Extremadura war

Die Aussicht, die wir aus der Höhe des Passes Cerro del Castillo genießen, wo wir innerhalb der ummauerten Alcazaba auch eine interessante spanisch-westgotische Wallfahrtskirche besuchen können, ist nicht nur schön, sondern macht uns auch die Attraktivität der Sicht, die die Sierra Morena und die Campina Sur dem Besucher bieten, deutlich.
Wir beginnen den Abstieg und dringen an Stellen vor, wo wunderschöne Flecken Natur erhalten sind, ob es sich nun um die schönen Olivenhaine inmitten des Gebirges, um die Eichenwälder, die im mediterranen Wald von El Parral typisch sind, oder um das Zistrosenmeer von La Alcornocosa handle. Wir kommen auch an den typischen Gärten des Südens vorbei und auf einigen Kilometern benutzen wir den alten Weideweg, auf dem die Herden aus dem Norden hierher getrieben wurden.
In einer eigenartigen Zick-Zack-Linie wandern wir durch die Rivera del Ara, ganz in der Nähe einer der schönsten Wallfahrtskapellen der Extremadura, der Ermita de la Virgen del Ara, im Mudejar-Stil. Dies ist ein Ort der Begegnung für die Wallfahrer aus den Dörfern des Gebiets und er liegt etwas mehr als 2 km von unserem Wanderziel, der Mine Mina de la Jayona, entfernt.
Ein letzter Anstieg verläuft unter Olivenhainen und Kiefern. Wenn wir den ungefähr 2 km langen Weg Camino del Venero einschlagen, haben wir die Gelegenheit, die Ruhe eines der einmaligsten Naturdenkmäler der Extremadura kennen zu lernen: die Mina de la Jayona, die auf 700 m ü. M. liegt. Die Temperatur im Innern ist während aller Jahreszeiten sehr angenehm für den Besucher .

DIE UMGEBUNG

Sehenswerte Landschaften im Gebirge und auf den Ebenen, archäologische Fundstätten, kunsthistorische Denkmäler, Naturdenkmäler, die typische Fauna und Flora des mediterranen Waldes, in dem Olivenhaine, Zistrosenfelder und Eichenwälder vorherrschen, und natürlich auch die typischen Getreidefelder der Campina Sur.
Auf der Wanderung bietet sich uns die Gelegenheit, eine beträchtliche Anzahl Vögel wie Geier, Störche, Rebhühner und, je nach Jahreszeit, sogar die stets faszinierenden Kraniche, die in diesem Gebiet leben, zu beobachten .



Alojamiento  
 
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