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Perez Comendador- Leroux Museum

Das Museum beherbergt über 600 Werke der Künstler Enrique Perez Comendador (Hervas 1900- Madrid 1981) und Magdalena Leroux (Paris 1906-Madrid 1985). Die Sammlung stellt die Hauptwerke in chronologischer Reihenfolge aus.

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Die Merkmale des Museums

Das Gebäude wurde für Museumszwecke reformiert, wie es heutzutage üblich ist. Der Bestand ist hauptsächlich eine Einzeldarstellung des Ehepaars Comendador-Leroux.

Der Bestand des Museums

Der Saal I bewahrt die frühesten Werke beider Künstler neben Kunstwerken von Familienangehörigen der französischen Malerin. In diesem Saal befinden sich auch Selbstbildnisse von Comendador und Kinderbildnisse, die zu seinen häufigen Motiven gehörten.
Im Saal II finden wir ein Schlafzimmer nach römischem Vorbild; im Saal III Bilder von Rom und Skulpturen des Künstlers: “Siesta”, Reliefs, Brustbilder und Skizzen.

Im Saal IV herrscht auch römische Atmosphäre in Werken wie “Veneciana”, “Pierina” oder “Novia romana” (römische Braut). Den Vorrang hat hier das Relief “Sanson y Dalila” und einige männliche Aktzeichnungen. Im Saal V finden wir einen Teil der Werke mit religiöser Thematik: “Cristo de la buena muerte”, “San Pedro de Alcantara”, “San Francisco de Asis”, “Dolorosa” usw.

In Saal VI finden wir zwei Kunstwerke, die in Nationalausstellungen einen Preis bekamen: “Relieve de la piscina” und “Mujer con casquete” (Frau mit Kopfbedeckung). Nennenswert sind auch Frauenstandbilder wie “Mujer del cantaro” (Frau mit Krug) oder “Amanecer” (Tagesanbruch). Im Saal VII steht eine Gruppe von Standbildern, die dem Künstler den Beinamen “Bildhauer der Hispanität” verschaffte. Es sind Standbilder von Eroberern aus der Extremadura (Valdivia, Cortés, Balboa), Reliefs und Kunstwerke mit religiöser Thematik.

Das Museumsgebäude

Das Museum liegt in einem Palast der Familie Dávila, der 1969 zum Historischem Denkmal erklärt wurde. Das Bauwerk liegt im Zentrum der Stadt, neben dem Corredera-Platz und wurde im 18. Jahrhundert errichtet. Die Fassade hat Quadersteine und einen Giebel über dem Eingangstor, das zwischen Pilastern ruht. An den Ecken betrachten wir auch Pilaster, aus denen ein symmetrisches und klassisches Bauwerk entsteht. Nennenswert sind die Gitterarbeiten und die Kragsteine.

Das Gebäude gehörte zunächst dem Herzogtum Alba, später dem Herzogtum Bejar und seit 1972 der Stadtverwaltung von Hervas.

Das Museum wurde 1986 mit den Spenden von Roger Lecoutier Morel (Erbe der Ehe Comendador-Leroux) eröffnet, nach Reformierungsarbeiten durch den Architekten Alfredo Fernandez. Das Gebäude hat drei Stockwerke mit insgesamt sieben Sälen und einen vortrefflichen Treppenaufgang im Empire-Stil. Außer den Einrichtungen des Museums gibt es Anlagen für die Stadtbibliothek sowie einen Hörsaal, die das Gebäude zum Kulturzentrum der Stadt machen.

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