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Entdecken Sie die Extremadura mit ihrer beeindruckenden Flora und Fauna sowie das Artenvorkommen an Säugetieren, Vögel und Amphibien in den zahlreichen Naturschutzgebieten. Abwechslungsreiche Landschaftsbilder wie Täler, Seen und Gebirgszüge machen die Naturschutzgebiete der Extremadura zum wahren Erlebnis.
 
Cornalvo  
Der Naturpark Cornalvo
Die typischste Tierart des Parks ist zweifellos der Schwarzstorch, eine vom Aussterben bedrohte Vogelart, die auf den dichtesten und ruhigsten Korkeichen nistet. Es ist relativ leicht, einigen Exemplaren auf der Futtersuche am Fluss oder an den Lagunen zuschauen zu können. Aber der Cornalvo ist nicht nur durch seine zahlreichen Tierarten bekannt, sondern wurde von der langen Präsenz der Römer geprägt, deren Vermächtnis aus zahlreichen Bauwerken besteht, die bis heute erhalten sind. So kann die römische Staumauer von Cornalvo als eines der besten Beispiele der Bauwerke aus jener Zeit zur Wassernutzung betrachtet werden.
Garganta de los Infiernos  
Garganta de los Infiernos
Das Naturschutzgebiet Garganta de los Infiernos befindet sich am Eingang zum Tal Valle del Jerte, auf der südwestlichen Seite der Sierra de Gredos. Es ist das Eingangstor aus der Provinz Avila in die Autonome Region Extremadura und bildet eine richtige Terrasse über dem engen Tal, das sich später auf die Halbebene von Caceres hin öffnet. Die geringe Oberfläche des Naturschutzgebiets, insgesamt 6 800 Hektar, verteilt sich auf drei Gemeindegebiete: Tornavacas, Cabezuela del Valle und Jerte.
Monfrague  
Der Nationalpark Monfragüe
Der Nationalpark Monfragüe liegt auf beiden Seiten des Flusses Rio Tajo und beinhaltet auch die Mündung und ein wertvolles Stück des Rio Tietar. Der Park hat eine günstige Lage und bildet die Grenze des Landstrichs von Campo de Aranuelo. Denn sein Gebirge beschreibt einen Bogen, der die Verbindung zwischen Las Villuercas und den Bergen, die die Ebene Vega de Alagon umgeben, darstellt und die Funktion eines ökologischen Korridors hat.
La Serena  
Das Vogelschutzgebiet La Serena
Es handelt sich um das Besondere Vogelschutzgebiet, das mit seinen 144 000 Hektar die größte Ausdehnung der Extremadura ausmacht. Auf Grund der Vogelschutz-Richtlinie (97/409/EWG) wurde dieses wertvolle Gebiet im Jahr 2000 zum "Besonderen Vogelschutzgebiet" erklärt. Entlang der Flüsse unterschiedet sich das Gebiet, das sonst eher karg und baumlos ist, durch üppiges Grün und einige Bäume.
Villuercas e Ibores  
Las Villuercas e Ibores
An wenigen Orten ist eine so reichhaltige Vegetation erhalten wie in Las Villuercas e Ibores, einer Landschaft aus Gebirgsketten und parallel verlaufenden Tälern, die einen immensen Lebensraum für den mediterranen Wald und reliktartige Pflanzen bietet. In den Felsen und an geschützten Stellen im Quarzitgestein des Gebirges gibt es zahlreiche Felsmalereien, vorwiegend schematische Zeichnungen, die die ersten Siedler als Zeugnis ihrer Anwesenheit hinterließen.
Dehesas de Jerez  
Das Vogelschutzgebiet Dehesas de Jerez
Das Besondere Vogelschutzgebiet Dehesas de Jerez schließt auf über 60% seiner Ausdehnung zusammenhängende Wiesen mit Stein- und Korkeichenformationen in ausgezeichnetem Zustand ein. Die ökologische Bedeutung des Korks in der ganzen Region sowie die Nutzung der Wiesen zur Viehhaltung, hauptsächlich für die Haltung Iberischer Schweine, haben im Laufe der Jahrhunderte die Erhaltung dieses Waldes aus verschiedenen Eichenarten ermöglicht und ist ein klares Beispiel für eine vertretbare Entwicklung und eine vernünftige Nutzung der natürlichen Rohstoffe.
 
 
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