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Merida Museum
 
Emerita Augusta, die ehemalige Hauptstadt der römischen Provinz Lusitania, liegt heute, mit dem Namen Merida, mitten in der autonomen Region Extremadura und ist deren Hauptstadt. Aus dieser römischen kulturellen und historischen Vergangenheit hat Merida eines der besterhaltenen Gesamtdenkmäler aufbewahrt. Merida wurde 1993 zum Weltkulturerbe erklärt.
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Merida Nationalmuseum Extremadura  
Nationalmuseum für Römische Kunst in Merida

Das Museum für Römische Kunst in Merida entsteht mit der Verordnung 2072 am 10. Juli 1975, zur 2.000 Jahrfeier der Stadtgründung Meridas. Es liegt neben dem Theater und dem Amphitheater, die beide eine große Anzahl von Besuchern empfangen. Beim Bau des Museums in Merida wurde die Totengruft gefunden, die zum Bestandteil des Museums wurde.

 

 

Merida Westgotischekunst Museum  
Museum für westgotische Kunst und Kultur in Merida
Das Museum für westgotische Kunst und Kultur in Merida liegt in der Kirche vom Kloster Santa Clara. Das Bauwerk wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts von Don Lopez Sanchez de Triana im Barockstil errichtet.
Die darin ausgestellte westgotische Sammlung wurde seit dem 16. Jahrhundert allmählich aus verschiedenen Privatsammlungen und Nachlässen zusammengestellt.
Merida  
Ausgrabungs und Forschungszentrum der Kirche Santa Eulalia (Merida)
In diesem Zentrum in Merida findet man eine Sammlung von Gegenständen, Texten und Modellen aus der Ausgrabung der Kirche. Der Besucher hat die Möglichkeit, die Kirche der Santa Eulalia (Merida) und deren Kellergewölbe zu besichtigen, in denen Reste von römischen Häusern, eine Nekropole aus dem 4. Jahrhundert und die Basilika von Santa Eulalia zu sehen sind.


 
 
Die Stadt Merida im Herzen der Extremadura


Theater, Amphitheater, Zirkus, Aquädukte, Brücken, das Forum und der Tempel, alle aus römischer Zeit, sind in der ganz Merida verstreut.
Nur einige Kilometer von hier entfernt liegen die alten römischen Stauwerke, die schon vor Jahrtausenden die Stadt Merid mit Wasser versorgten.
Merida wurde durch einen Einfall der Westgoten zu einem kulturellen Zentrum, bis Toledo zur Hauptstadt ihres Reiches erklärt wurde. Aus dieser Zeit stammen herrliche Bauwerke von großem historischen Wert, wie die Basilika Santa Eulalia.
Aber auch die Araber sollten Glanz und Pracht nach Merida mitbringen, zum Beispiel die hervorragende Alcazaba (maurische Festung), in der sich eine Mischung aus römischen, westgotischen und maurischen Elementen erkennen lässt.
Später wurde Merida zu einem strategisch wichtigen Punkt für die christliche Rückeroberung aller verlorenen Gebiete und stellte den Weg zum Süden frei. Der Orden vom Heiligen Santiago kontrollierte Merida und errichtete den Klosterkomplex “Conventual Santiaguista”, der Alcazaba angeschlossen wurde und heutiger Sitz der Junta de Extremadura ist.

Eine langjährige und beharrliche Arbeit an der Ausgrabung und Restaurierung dieser Denkmäler Meridas haben es ermöglicht, ein Kulturerbe zurückzugewinnen und dem Besucher den Zugang zu ermöglichen.
Das historische Kulturerbe wird durch das Nationalmuseum für Römische Kunst ergänzt. Das Museum wurde von Rafael Moneo erbaut und bewahrt eine der wichtigsten Sammlungen aus dieser Zeit.
Außerdem sind noch das Museum für Westgotische Kunst und das Forschungszentrum der Kirche Santa Eulalia in Merida nennenswert.
Merida bietet dem Besucher in seinen Restaurants auch eine große Auswahl an reicher Gastronomie.
Im Sommer findet das Theaterfestspiel auf der Bühne des römischen Theaters und im Amphitheater statt. Das Stadtfest, die Feierlichkeiten im September und die Karwoche verleihen Merida noch mehr Attraktivität.



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