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Guadalupe ist das geistliche und religiöse Zentrum der Extremadura. Die Ortschaft beherbergt prächtige Kulturschätze, Schnitzwerke im Altaraufsatz und ein Gemälde von Zurbaran.
 
 
Ausstellung im königlichem Kloster
Das Kloster Guadalupe, 1993 zum Weltkulturerbe erklärt, ist selbst ein Museum.
Es besteht unter anderem aus einem Stickereimuseum, Büchermuseum und Kunstmuseum.

 

 

Die Stadt Guadalupe

Die Geschichte der Ortschaft Guadalupe ist mit der Geschichte der Kapelle “Nuestra Señora de Guadalupe” und des Klosters eng verbunden. Die ersten Belege sind aus dem 14. Jahrhundert. Das Schnitzwerk der Jungfrau wurde Ende des 13. oder Anfang des 14. Jahrhunderts von einem Hirten am Ufer des Flusses Guadiana gefunden. An diesem Ort wurde eine Einsiedelei errichtet und das Bild der Jungfrau darin ausgestellt. Wahrscheinlich war die Figur in Rom und Sevilla bis zum Jahr 714, wo ein Mönch, der von den Arabern flüchtete, das Bild in dieser Gegend versteckte. Die Figur wurde “Guadalupe” (versteckter Fluss) genannt.
Im Jahre 1340 bekamen die Bauern dieser Gegend das Land neben der Einsiedelei in Besitz und 1368 erlaubte König Pedro I. zwanzig Feiertage in der Ortschaft Guadalupe, zum Namenstag der Schutzpatronin. Im Jahre 1389 wurde die Kapelle unter den Schutz der Hieronymitenmönche gestellt, die diesen Auftrag bis 1875 erfüllten. Mit der Säkularisierung der Kirchengüter wurde auch die Kapelle außer Acht gelassen, bis 1908 das Kloster dem Franziskanerorden zugeteilt wurde. Die Schäden wurden restauriert und das Gebäude reformiert. Diese fleißige Arbeit brachte für das Kloster die Erklärung zum Weltkulturerbe.

Die gemütliche Ortschaft, ist ein Nationaldenkmal, mit guten Einrichtungen für Besucher und Wallfahrer, die jedes Jahr hierher kommen. Hier können wir auch die Architektur der traditionellen Fachwerkhäuser um des Kloster bewundern. Gastronomie und Handwerksarbeiten sind weitere Anziehungskräfte in der Ortschaft.

Das Kloster bietet dem Besucher ausgezeichnete Sammlungen mit Miniaturarbeiten, Stickereien, Bildern, Gemälden und Skulpturen.

Das Kloster selbst ist eines der schönsten Bauwerke im gotischen und Mudéjarstil. Die Sakristei bewahrt eine prächtige Sammlung des Malers Francisco de Zurbarán, der 1598 in Fuente de Cantos geboren wurde.


 
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