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Einlochen neben der Eiche.
Golfplätze und Wellness -Angebote in der Extremadura

In den Golfclubs und Wellness-Anlagen des Landes spiegelt sich die Extremadura wider. Auf den Golfplätzen der Region wachsen Eichenbäume. Und das Wasser von El Raposo hat vor langer Zeit zuerst ein iberisches Schwein geheilt. Danach kamen die Menschen und bauten ein Kurbad.

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Die Stein- und Korkeichen der Dehesa sind das Jahrtausende alte Markenzeichen der Extremadura. Ein Viertel des gesamten Landes ist von der Dehesa bedeckt. Die alte Tradition haben sich die Architekten der Golfclubs von Don Tello, Guadiana und Norba zu Nutze gemacht. Dort stehen die Bäume zu Dutzenden auf den Greens. Die Spieler der drei 18-Loch-Anlagen müssen mit viel Geschick die alten Eichen umspielen. Und doch wissen die Golfer der Plätze den alten Baumbestand auf der Anlage zu schätzen. Denn die drei Golfplätze gehören sichtbar zur Extremadura und sind nicht so steril gestaltet wie viele andere Plätze.
Der Guadiana-Golfplatz liegt längs des gleichnamigen Flusses in Badajoz, der Grenzstadt zu Portugal. Wer es bequem und zugleich anspruchsvoll mag, kann sich ein Zimmer im Vier-Sterne-Hotel direkt neben dem Golfressort buchen. Norba, der älteste Golfclub der Extremadura und seit 1993 in Betrieb, liegt am Rande der Altstadt von Caceres im malerischen El Roble-Tal. Von hier aus können Besucher zu einem kurzen Spaziergang nach Caceres aufbrechen und sich zum Abendessen auf der Plaza Mayor verwöhnen lassen. Auch das ist Entspannung.  

Der Don Tello-Club in Merida bietet seinen Gästen nicht nur eine exzellente Anlage aus dem Jahr 1994, sondern zusätzlich einen Reitstall und ein Swimming Pool. Alle drei Clubs verfügen außerdem über gut ausgebaute Tennisplätze. Anspruchsvolle Gäste müssen also auf nichts verzichten, was ihnen den Urlaub zum erholsamen Vergnügen macht. Die Plätze liegen allesamt in der Nähe der Städte Merida und Caceres. Den Don Tello findet leicht, wer die Bundesstraße N 630 von Merida aus in südlicher Richtung fährt. Wer nach dem Golfen etwas Abkühlung wünscht, findet wenige Kilometer weiter südlich die stilvoll eingerichteten römischen Thermen von Alange, die schon seit 1812 in Betrieb sind. In der zugehörigen Wellness-Hotel-Anlage mit dem Vier-Sterne-Haus Aqualange und dem Drei-Sterne-Hotel Varinia Serena dient alles der Gesundheit und dem Wohlergehen der Gäste. Zur Erholung von Körper und Geist werden Massagen, Peelings, Diätkurse und vieles mehr angeboten. Urlauber, die sich gerne in Bädern verwöhnen lassen, werden auch im Balneario Valle del Jerte auf ihre Kosten kommen. Die Anlage bettet sich bei Valdastillas malerisch im Jerte-Tal, das Tal der Kirschbäume. Das gesamte Bad wird von Quellwasser gespeist. Das Balneario bietet alles, was das Herz begehrt, von Thermalbädern und Saunen über Lichttherapien bis zu Eisbädern, Gesichts- und Körpermassagen.

Eine Überfülle an Wellness-Angeboten hat auch das Balneario El Raposo in der Nähe von Badajoz zu bieten. Einzigartig an diesem Hotel ist, dass der Bach, der die Anlage durchfließt, den Schlamm zur Verfügung stellt, der für Masken verwendet wird. El Raposo ist damit eine der ganz wenigen Bäder, die den Schlamm nicht liefern lassen müssen, sondern frisch aus dem Bach gewinnen. Zur Reifung wird er einige Zeit in Tanks aufbereitet, um die beste Wirkung auf der Haut entfalten zu können. Zum Bad gehört ein komfortables Hotel mit einem 60.000 Quadratmeter großen Park. Im Spa-Hotel arbeitet ein gut ausgebildetes und erfahrenes Personal, das sich optimal auf die Wünsche der Gäste einstellt. Im Kurbad macht sich die Erfahrung von mehr als 80 Jahren erfolgreicher Arbeit bemerkbar.

Die Geschichte des Bades von El Raposo beginnt mit einem kranken iberischen Schwein. Es litt an Gelenkschmerzen und konnte der Herde nicht mehr folgen, die durch das heutige Gebiet der Badanlage gezogen war. Der Hirte bemerkte erst nach einem Tag, dass ein Tier fehlte und machte sich auf die Suche. Er fand es schließlich in einem Bach im Schlamm liegend. Als er schon dachte, es sei tot, regte sich das Schwein und stand mit einem mal ruckartig auf. Als sei nicht gewesen, lief es auf flinken Füßen zu seinen Artgenossen zurück. Der Hirte erzählte von der Rettung des kranken Schweins in allen Dörfern, durch die er kam, und die Wundererzählung verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Die Bäche und die Anlage erhielten von den Bewohnern der Gegend bald den Namen „La Cochinita“, das kleine Schweinchen. Die Bauern kamen in der Folge mit all ihren kranken Tieren und legten sie in die schlammigen Bäche. Dort wurden, so weiß es die Legende, alle Schweine, Schafe und Ziegen von ihren Krankheiten geheilt. Also begannen nun auch die Menschen selbst, Schlammbäder zu nehmen. Viele wurden wieder gesund. Das Wasser von „La Cochinita“ war zu einem Gesundbrunnen geworden. Nun fehlte nur noch ein großzügiger Spender, der auf dem Areal des wundertätigen Wassers ein Bad bauen ließ. Der fand sich 1886 in Don Jose Hidalgo, der den Bau von mehreren Schwimmbädern anordnete, in die das Wunderwasser fließen sollte. Ein klinisches Bad entstand. 1921 ereignete sich ein weiteres Wunder. Der Bruder des Direktors der Anlage, litt an schwerem Rheuma, nahm mehrere Bäder in El Raposo – und wurde geheilt. Und noch heute soll es immer wieder Menschen geben, die nicht nur Medizin, sondern allein durch die Wasser von „La Cochinita“ wieder gesund werden. Heute wenden die Ärzte und Pfleger spezielle Rheuma-Therapien an, bei denen das Wunderwasser seine volle Wirkung entfalten kann.

Wer Schule und Unterkunft miteinander verbinden möchte, kann einen Kurs in der Sprachschule Valentia in Valencia de Alcantara belegen. Der Ort liegt ganz im Westen der Extremadura an der portugiesischen Grenze. Denn an dieser Schule können ein oder zwei Schüler im Haus ihres Lehrers mitwohnen. Dieser Kurs dauert eine Woche und enthält neben 20 Lektionen à 45 Minuten Unterricht die komplette Verpflegung. Der Kurs eignet sich besonders für Schüler, die schnell und intensiv Spanisch lernen möchten und individuelle Interessen damit verfolgen. Denn der Lehrer kann sich optimal auf die Bedürfnisse seiner Schüler einstellen. Die Schule bietet außerdem Sprachkurse für Familien und Senioren an. Die Kurse dauern von einer bis zu vier Wochen für Senioren und ein bis zwei Wochen für Familien. Wenn das Wetter mitspielt, findet der Unterricht an einem Tag pro Woche im Freien statt. Wer bei Valentia einen Kurs bucht, kann sich auf interessante Ausflüge in die Natur freuen. Der Ort Valencia de Alcantara liegt in der Sierra de San Pedro und damit in einem der artenreichsten Waldgebiete Europas. Die Schüler lernen die Tier- und Pflanzenwelt ihrer Umgebung bei Wanderungen kennen und können dabei gleichzeitig Kontakte zu ihren Mitschülern knüpfen. Dies geht besonders gut auch bei einem Mal- oder Flamencokurs oder bei der „Ruta de las Tapas“, einem Kneipenabend in Valencia de Alcantara. Zu diesem müssen die Schüler von allen Unterrichtseinheiten am allerwenigsten überredet werden.
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