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Spanischkurse in der Extremadura

Spanischkurse in der Extremadura sind mächtig im Kommen. Das liegt an der umfassenden Betreuung der Sprachschüler. In Caceres können sie entweder in einer Pension oder in einer Gastfamilie wohnen. Dort lernen sie all die Redewendungen, die nicht in Lehrbüchern stehen. Wem das noch nicht genug ist, der kann gleich bei seinem Lehrer einziehen.

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Wer in Deutschland an einer Sprachschule Spanisch lernt, vergisst seine Kenntnisse schnell wieder. Es fehlen Möglichkeiten, die neu erlernte Sprache im Alltag auszuprobieren. Es empfiehlt sich daher, einen Sprachkurs in Spanien zu belegen. Dort ist man gezwungen, Spanisch zu sprechen. Am Anfang kann man schnell einmal den Mut verlieren, wenn man trotz vieler Unterrichtsstunden den Gemüsehändler oder Busfahrer nicht versteht oder bei einem Abendessen nur mit fragendem Blick dasitzt, während alle anderen über einen Witz lachen. Aber auch die Erfolgserlebnisse sind häufiger als im eigenen Land und wiegen die anfänglichen Unsicherheiten bei weitem auf.

Die Sprachschulen in der Extremadura bringen ihren Schülern nicht nur Lesen und Schreiben bei, sondern bieten unzählige Möglichkeiten, die neuen Kenntnisse im Alltag anzuwenden. Eine der innovativsten Sprachschulen ist die Universität Caceres. Sie geht immer wieder neue Wege bei der Vermittlung des Spanischen und hat großen Erfolg dabei. Die Hochschule achtet sehr darauf, dass nicht nur die Spanischkurse selbst einen Gewinn für die Schüler aus dem Ausland darstellen, sondern der ganze Aufenthalt. Außerdem bemühen sich die Organisatoren darum, dass eine Sprachreise auch für die Bezieher kleinerer und mittlerer Einkommen erschwinglich bleibt. Wer an einem der Spanischkurse an der Universität teilnehmen möchte, kann sich seine Unterkunft auswählen. Sehr beliebt ist die Unterbringung in einer Familie. So sind die Schüler die gesamte Dauer des Kurses über eingebunden und bekommen wie von selbst die wichtigsten Wörter und Redewendungen mit. Außerdem lernen sie nicht nur die Sprache, sondern auch den Lebensalltag in einer spanischen Familie kennen und werden mit den Themen konfrontiert, die in der Gastfamilie gerade eine Rolle spielen: Berufswechsel, Ausbildung, Partnerschaft, Freizeitgestaltung und vieles mehr. Für Sprachschüler, die es etwas weniger familiär mögen, aber auf den Kontakt zu Spaniern in der Unterkunft nicht ganz verzichten möchten, empfehlen sich Pensionen. Auch diese vermittelt die Sprachschule auf Anfrage. In Caceres gibt es eine ganze Reihe liebevoll eingerichteter Gastzimmer in Privathäusern, die von aufmerksamen und freundlichen Gastgebern bewirtschaftet werden. Sprachschüler, die sich außerhalb der Unterrichtsstunden verwöhnen lassen wollen, sind in einem der wunderschönen alten Hotels von Caceres gut aufgehoben. Die Sprachschule der Universität arbeitet mit einigen Hotels zusammen und vermittelt den Schülern Zimmer je nach Bedürfnis.

Die Universität möchte bei den Unterrichtsangeboten möglichst genau auf die Wünsche der Schüler eingehen. Daher bietet sie Kurse verschiedenster Art und unterschiedlicher Dauer an. Die deutschen Sprachschüler können zum Beispiel wählen, ob sie die Grundkenntnisse des Spanischen nur für zukünftige Urlaube lernen möchten oder die Sprache nach und nach in mündlich und schriftlich beherrschen wollen. Wer sich für die zweite Möglichkeit entscheidet, kann am Ende mehrerer aufeinander aufbauender Kurse ein sogenanntes DELE („Diplomas de Español como Lengua Extranjera“) ablegen. Ein DELE ist ein international anerkanntes Sprachdiplom und ist vergleichbar mit dem englischen TOEFL-Test („Test of English as a Foreign language“). Besonders beliebt sind die zweimonatigen Sommer-Spanischkurse. Die Universität bietet aber auch Kurse von nur einem Monat und Trimester-Kurse von 12 Wochen Dauer an.
Der Spanisch-Unterricht an der Universität Caceres findet längst nicht nur im Klassenzimmer in der wunderschönen alten Escuela del Magisterio im Altstadtkern statt. Im Kursprogramm inbegriffen sind Kochstunden, bei denen die Schüler die Gemüsearten und extremenische Käsesorten und ihre Namen dort kennenlernen, wo sie verarbeitet werden. Einen Eindruck von spanischer Kunst geben Kinofilme, die intensiv vor- und nachbereitet werden. Zum Entspannen unternehmen die Schüler mit ihren Lehrern Ausflüge auf das Land. Die Lehrer sind bei all dem nicht nur Wissensvermittler, sondern Ansprechpartner auch für Alltagsprobleme. Die Universität stellt daher nur erfahrene und versierte Lehrer ein, die auf den Unterricht mit Ausländern spezialisiert sind.

Wer Schule und Unterkunft miteinander verbinden möchte, kann einen Kurs in der Sprachschule Valentia in Valencia de Alcantara belegen. Der Ort liegt ganz im Westen der Extremadura an der portugiesischen Grenze. Denn an dieser Schule können ein oder zwei Schüler im Haus ihres Lehrers mitwohnen. Dieser Kurs dauert eine Woche und enthält neben 20 Lektionen à 45 Minuten Unterricht die komplette Verpflegung. Der Kurs eignet sich besonders für Schüler, die schnell und intensiv Spanisch lernen möchten und individuelle Interessen damit verfolgen. Denn der Lehrer kann sich optimal auf die Bedürfnisse seiner Schüler einstellen. Die Schule bietet außerdem Sprachkurse für Familien und Senioren an. Die Kurse dauern von einer bis zu vier Wochen für Senioren und ein bis zwei Wochen für Familien. Wenn das Wetter mitspielt, findet der Unterricht an einem Tag pro Woche im Freien statt. Wer bei Valentia einen Kurs bucht, kann sich auf interessante Ausflüge in die Natur freuen. Der Ort Valencia de Alcantara liegt in der Sierra de San Pedro und damit in einem der artenreichsten Waldgebiete Europas. Die Schüler lernen die Tier- und Pflanzenwelt ihrer Umgebung bei Wanderungen kennen und können dabei gleichzeitig Kontakte zu ihren Mitschülern knüpfen. Dies geht besonders gut auch bei einem Mal- oder Flamencokurs oder bei der „Ruta de las Tapas“, einem Kneipenabend in Valencia de Alcantara. Zu diesem müssen die Schüler von allen Unterrichtseinheiten am allerwenigsten überredet werden.

Weitere Informationen finden sie auf:
Spanien-ABC

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