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Nationalmuseum für Römische Kunst

Das Museum entsteht mit der Verordnung 2072 am 10. Juli 1975, zur 2.000 Jahrfeier zur Stadtgründung. Es liegt neben dem Theater und dem Amphitheater, die beide eine große Anzahl von Besuchern empfangen. Beim Bau des Museums wurde eine Totengruft gefunden, die zum Bestandteil des Museums wurde. Es ist das einzige Nationalmuseum, dass sich ausschließlich mit der römischen Kunst beschäftigt.

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Merkmale des Museums:

 

Das Gebäude wurde eigens für das Museum erbaut und hat die römische Architektur als Vorbild. Es ist das einzige Nationalmuseum, dass sich ausschließlich mit der römischen Kunst beschäftigt. Der Bestand tritt wegen seiner Qualität und der großen Anzahl an Werken hervor. Die Werke stammen ausschließlich aus der Kolonie Emerita Augusta und sind die beste Darstellung der römischen Hispania.

Die meisterhafte Sammlung römischer Kunst ist das Ergebnis von Jahrhunderte langer Arbeit, die allmählich den Bestand vermehrte.

Der Bestand des Museums:

Das Erdgeschoss hat 10 Säle. Die drei ersten widmen sich der Ausstellung der Funde aus den wichtigsten Fundorten der Stadt (Theater, Amphitheater und Zirkus). Darunter befinden sich wertvolle Skulpturen: Proserpina, Pluto, Ceres, Standbilder von den Kaisern, Gemälde aus dem Amphitheater, Inschriften und kaiserliche Abbildungen.

Die Säle IV und V sammeln Überreste von den unterschiedlichen Gottheiten, die in der Stadt verherrlicht wurden: kaiserliche, lokale und klassische Gottheiten. Hier stehen Standbilder von Isis, Chronos, Serapis und Venus.
Der Saal VI bewahrt Reste von den zwei damals typischen Begräbnisritualen: Einäscherung und Begräbnis, sowie Reste von den davon entstandenen Grabstätten. Hier sind zahlreiche Grabsteine, Stelen, Altarsteine usw. zu finden. Im Saal VII ist ein römisches Haus nachgebildet. Wir können uns ausgezeichnete Mosaike, einen Brunnenrand, Plastiken und die Nachbildung eines typischen Zimmers in einem römischen Haus anschauen.

Zum Forum, dem öffentlicher Platz in der Mitte der Stadt, gehören die Gegenstände in den Sälen VIII, IX und X. Hier sind Standbilder von den lokalen Obrigkeiten. Außerdem gibt es hier Bronzegegenstände, Hausgeräte und Zierobjekte.

Im ersten Stock widmen sich Säle IX, VIII und VII der römischen Keramik, mit zahlreichen Mustern von verschiedenen Ornamenten, Techniken und Stilen. Diese Keramikarbeiten stammen aus Griechenland, Italien und aus unserem Gebiet. Neben den geläufigen Arbeiten sind prächtige Stücke und Kronleuchter zu bewundern. Im Saal VI finden wir die Nachbildung einer Urnenhalle. Der Saal V bewahrt mehrere Gegenstände von Gewerben und Handarbeiten in Glasschränken. Wir finden Schmucknadeln, Spatel, Schnallen, Amulette, Nähnadeln, Spindeln, Messer und Löffel.

Die römische Glasarbeit ist im Saal IV mit hervorragenden Arbeiten dargestellt. In den Sälen III und II finden wir eine große Sammlung von Münzen und Schmuckstücken, die in den Ausgrabungen auftauchten.
Oben, im zweiten Stockwerk, finden wir im Saal I unterschiedliche Gegenstände, die im Alltag der Kolonie geläufig waren; und im Saal II sind mehrere Überreste aus dem Stadtgebiet ausgestellt: Mosaiken, Amphoren und Grabinschriften.

Im Saal III befinden sich Gegenstände von Einwanderern. Im Saal IV sind die verschiedene Berufe und Beschäftigungen dargestellt: Grabinschriften von Militärfamilien, chirurgische Geräte, Stelen usw.

Das Brustbild war zu dieser Zeit ein weitverbreitetes Ornament in den Adelshäusern und Tempeln. Im Saal V finden wir mehrere weibliche Brustbilder und im Saal VI männliche Skulpturen. Unter der Überschrift “Arte y Cultura” (Kunst und Kultur) bewahrt Saal VII Gegenstände von der Bühnenkunst. Der letzte Saal ist der christlichen Stadt gewidmet: Hier bewundern wir Funde aus der frühchristlichen und westgotischen Periode, die zusätzlich in einem eigenen Museum ihren Platz finden: Das Museum für Westgotische Kunst und Kultur.

Die Totengruft tauchten während der Bauarbeiten auf, diese bilden einen weiteren Saal und spiegeln die Realität einer römischen Stadt (Wasserleitungen, Hausmauer, Grabstätten usw.). Ein neu erbauter Tunnel verbindet das Museum mit dem Theater und dem Amphitheater.

Das Museumsgebäude :

Das Museum entsteht mit der Verordnung 2072 am 10. Juli 1975, zur 2.000 Jahrfeier zur Gründung der Stadt. Es liegt neben dem Theater und dem Amphitheater, die beide eine große Anzahl von Besuchern empfangen. Beim Bau des Museums wurde die Totengruft gefunden, die zum Bestandteil des Museums wurde. Rafael Moneo entwarf das Bauwerk 1980 und das Museum wurde zwischen 1981 und 1985 erbaut. Am 19. September 1986 wurde das Museum von dem spanischen Königspaar im Beisein vom italienischen Ministerpräsidenten eröffnet.

Die Architektur unseres Museums versucht die römische Vergangenheit mit der Gegenwart in Einklang zu bringen. Das Museum hat zwei von einer ehemaligen Römerstraße getrennte Gebäude. Die Gebäude sind durch einen Laufsteg über die archäologischen Reste verbunden. Im ersten Gebäude befinden sich das Museum und die Lagerräume; im zweiten Gebäude sind die Restaurierungswerkstätten, die Bibliothek, der Sitzungssaal und die Verwaltung untergebracht.

Das Museum besteht aus einem Haupttrakt und mehreren Korridoren, die senkrecht zur Haupthalle liegen, alle von Dachfenstern beleuchtet. Die Parallelbögen im Hauptschiff versuchen den Trajanobogen nachzuahmen. Die daraus auf der Fassade entstandenen Strebepfeiler (an der Ramón-Mélida-Straße) erinnern an den Aquädukt “Los Milagros”. Der Haupteingang steht unter einem riesigen Bogen mit Oberschwelle aus weißem Marmorstein. An der Tür können wir Flachreliefs von Francisco López bewundern.


Moneo zeichnete alle Bestandteile des Museums, von den Fußgestellen bis zum letzten Stuhl. In seinen Worten: “Das Museum sollte dem Besucher an die Ordnung und die Größe der Stadt zur Zeit der Römer erinnern, ohne die römische Architektur nachzubilden”.



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