Die offizielle Webseite der Region Extremadura
Das ideale Reiseziel für Natur- und Kulturliebhaber!   Englische Fahne   Deutsche Fahne   Spanien Fahne    
  Extremadura Karte
Extremadura kennenlernen!
Extremadura erreichen!   Bild1   Unterkünfte finden!   Bild2   Extremadura auf der Karte!   Bild3   Routen   Bild4   Kontakt   Bild5  
Kunst, Brücken, Silberstraße - römische Besonderheiten der Provinz Extremadura in Spanien

Anfang des 2. Jahrhunderts v. Chr. gründeten die Römer eine römische Provinz in der heutigen Extremadura von Spanien. Sie erlangten nach langer Zeit die Oberhand über das weitläufige Gebiet in der Extremadura, das zahlreiche Besonderheiten besitzt.

Auf dieser Tour zeigen wir Ihnen die wichtigsten kunsthistorischen Besonderheiten der Provinz und ihre Fundorte in der Extremadura von Spanien. Wir werden versuchen, in der Nähe der Ruta de la Plata (Silberstraße) zu bleiben bzw. zu wandern.
Auf dieser Tour auf der Silberstraße wandern wir vorbei an Besonderheiten von Spanien, wie prächtige Theater, Amphitheater, Tempel, historische Brücken, Aquädukte, Stauwerke, Thermalbäder, Grabdenkmäler und vortreffliche Museen.

  Alojamiento
 
 

Anfang des 2. Jahrhunderts v. Chr. kamen römische Truppen und Bauern aus der südlichen Provinz Betica in die heutige Extremadura von Spanien, mit dem Ziel, eine neue Provinz für das Römische Reich zu besiedeln.

Nicht ohne Schwierigkeiten und blutige Auseinandersetzungen gegen Vettonen und Lusitaner (unter Viriatus) gelang es den Römern im 2. Jh. v. Chr. ein Gebiet in der Extremadura von Spanien bis zum Fluss Tajo zu beherrschen. Im Jahr 25 v. Chr. gründeten sie hier in der Extremadura von Spanien eine Provinz Namens Lusitania, deren Hauptstadt Emerita Augusta war, die heutige Stadt Merida.

Es dauerte lange, bis der Einfluss der Römer in alle Lebensbereiche der Bevölkerung vordrang; es war ein großes Gebiet in der Extremadura zwischen den Flüssen Rio Guadiana und Rio Tajo. Daher sind überall in der Extremadura von Spanien Besonderheiten wie Kunst und historische Brücken zu finden. Es gibt es auch viele Fundstätten und wichtige Funde. Diese Tour entlang zeigt Ihnen die wichtigsten kunsthistorischen Besonderheiten und deren Fundorte in der Provinz.
Wir werden versuchen, in der Nähe der Ruta de la Plata (Silberstraße) zu bleiben, eine Römerstraße, die, die südliche Provinz Italica mit der nördlichen Provinz Astorga verband und durch die Stadt Emerita führte.

Auf dieser Tour entlang der Silberstraße kann man von der südlichen Extremadura in Spanien bis zur Stadt Banos de Montemayor, dem nördlichsten Stadt der Provinz an der Grenze zu Castilla-Leon wandern. Auf der Silberstraße begegnen uns prächtige Besonderheiten aus der Vergangenheit wie Kunst, Theater, Amphitheater, Tempel, historische Brücken, Aquädukte, Stauwerke, Thermalbäder, Grabdenkmäler und vortreffliche Museen.

Die Reste der Stadt Regina, in der Nähe von Casas de Reina, deuten auf eine ehemals wichtige Stadt in der römischen Provinz in der Extremadura hin. Der Fundort liegt bei den Ortschaften Llerena und Azuaga in Spanien, an der N-630, die parallel zur alten Silberstraße verläuft.

In der Ortschaft Azuaga wurden Reste einer alten römischen Ansiedlung gefunden, die das südliche Gebiet der Extremadura mit dem Norden von Andalusien in Spanien verband. Neben der Siedlung kann man zu mehreren Bergwerkanlagen wandern. In der Stadt Regina besuchen wir die Reste einer Siedlung und ein römisches Theater. Die Besonderheiten der Kunst sind in ziemlich gutem Zustand. Viele Funde aus dieser Ausgrabung sind im Archäologischen Provinzmuseum der Stadt Badajoz und im Nationalmuseum für Römische Kunst in Merida ausgestellt.

Die Anlagen stammen aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. und wurden wahrscheinlich im 4. Jahrhundert verlassen. Das Theater hatte Platz für ca. 1.000 Zuschauer.

Von Casas de Reina führt die Tour weiter auf der Silberstraße durch Azuaga und Granja de Torrehermosa nach Zalamea de la Serena in der Extremadura von Spanien, der römischen Lulipa, wo wir zu einem Dystilo wandern. Dieses Grabdenkmal war auch in Griechenland weit verbreitet. Sein Ursprung ist jedoch noch unklar; es wird angenommen, dass diese Art der Gräber aus Syrien stammt, wo diese Kunst weit verbreitet ist.

Eine Besonderheit ist das Bauwerk aus Granitstein. Etwa 24 m hoch und im 1. Jahrhundert v. Chr. errichtet, also zur Zeit Flavius.

Durch die Stadt Zalamea de la Serena der Extremadura von Spanien führte auch die Römerstraße von Cordoba nach Medellin (damals Metellinum). Wir fahren nun in der Extremadura von Spanien von Zalamea durch Quintana de la Serena und von Don Benito nach Medellin und später weiter nach Alange.

Die heutige Ortschaft Medellin wurde im Jahr 7 v. Chr. vom Konsul Q. Cecilio Metelo gegründet. Sie war die erste Ortschaft an der Straße von Emerita Augusta (Merida) nach Caesar Augusta (Saragossa). Aus dieser Zeit sind nur einige Besonderheiten des Theaters neben dem mittelalterlichen Schloss erhalten. Das Theater wurde im 1. Jahrhundert n. Chr. erbaut.
Die historische Brücke besteht heute nur mehr aus, mit über 400 m, wenigen Resten. Es wird angenommen, dass die historische, mittelalterliche Brücke aus dem 16. Jahrhundert auf den Überresten der historischen, römischen Brücke erbaut wurde.

Von Medellín aus führt die Tour auf der C-432 nach Alange in der Extremadura von Spanien. Die Besonderheit dieser Ortschaft sind die besterhaltenen Thermalbäder von Spanien. Die Bäder, ein Nationaldenkmal, wurden ins heutige Kurhaus integriert, ein herrliches Gebäude der Kunst mit zwei 10 m hohen und 11,5 m breiten Räumen, die man auch besichtigen kann.

18 km von Alange entfernt liegt die Hauptstadt der römischen Provinz Lusitania, Emerita Augusta, heute Hauptstadt der autonomen Region Extremadura, mit dem Namen Merida.

Ihre Rolle als Hauptstadt der römischen Provinz wurde durch Besonderheiten wie prächtige Bauwerke unterstrichen, die nach jahrelangen Ausgrabungen und Restaurierungsarbeiten wieder besucht werden können. Die Stadt wurde zum Kulturerbe der Menschheit erklärt.
In den Sommermonaten Juli und August sind das Theater und Amphitheater privilegierte Orte, wo die berühmten Theaterfestspiele stattfinden. In der Umgebung der Stadt Merida von Spanien geht die Tour weiter zu interessanten römischen Stauwerken: Proserpina und Cornalvo. Über diese Stauseen wurde die Stadt Lusitania mit Wasser versorgt.

Das römische Theater ist das Symbol der Stadt und wurde zur Zeit der Stadtgründung errichtet. Eröffnet wurde es im Jahr 16. v. Chr. und umfasste etwa 6.000 Zuschauer.

Das Amphitheater liegt neben dem Theater und wurde hauptsächlich für Besonderheiten wie Gladiatorenzweikämpfe und Schauspiele mit wilden Tieren verwendet. Das Bauwerk wurde im Jahr 8 v. Chr. gegründet und umfasste etwa 14.000 Zuschauer.

Das sogenannte Casa del Anfiteatro (Haus des Amphitheaters), ein römischer Palast, stammt aus dem 3. oder 4. Jahrhundert n. Chr. Hier findet der Besucher kostbare Kunst in Form von Mosaiken: Venus mit Eros und auch eine Szene aus der Weinernte.


Das Nationalmuseum für Römische Kunst wurde 1986 eingeweiht und liegt gegenüber dem Theater und Amphitheater. Das Bauwerk hat Rafael Moneo Valles entworfen.

Das Museum besitzt didaktischen Charakter, was auch in jedem Saal und an der Anordnung der Thematik zu erkennen ist. Besonderheiten sind im Erdgeschoss Reste der römischen Bauwerke; im ersten Stock eine Darstellung der römischen Keramik und im zweiten Stock alltägliche Gegenstände.

Neben der Stierkampfarena, auf dem erschlossenen Gründstück eines Tempels, der dem Bauwerk seinen heutigen Namen verleiht, liegt das Casa del Mitreo. Erkennbar sind noch heute die Schlafzimmer, die Thermalbäder, die Gärten und ein Säulengang.

Hervorzuheben ist die Kunst in Form von Wandmalereien und Mosaiken, vor allem das „kosmogonische Mosaik“, eines der interessantesten im Osten von Spanien.

Der Zirkus wurde im 1. Jahrhundert n. Chr. errichtet und konnte ca. 30.000 Zuschauer fassen. Dieser Zirkus war einer der größten der römischen Welt. Er liegt am Rande der Stadt, neben der damaligen Straße von Cordoba nach Toledo und neben dem Aquädukt San Lazaro; seine Arena war 233 m lang.

Das Aquädukt San Lazaro war etwa 1.600 m lang und diente dazu, das Wasser in die Stadt zu leiten sowie die Überschwemmung des Albarregas zu regulieren.

Zur Zeit des Konstantins in der Extremadura, nach dem sogenannten „Kirchenfrieden“, wurde die Basilika Santa Eulalia erbaut, eine christliche Kirche, in der wahrscheinlich die Reste der Märtyrerin Santa Eulalia begraben sind. An der Außenseite befindet sich das sogenannte „Hornito“ (Backofen-ähnliches Bauwerk). Es wurde zu Ehren von Santa Eulalia auf den Ruinen eines Marstempels erbaut.

Das Aquädukt Los Milagros wurde errichtet, um das Wasser vom Stausee Proserpina in die Stadt zu leiten. Er wurde in zwei Phasen erbaut; die erste Phase war zur Zeit des Augustus, also bei der Stadtgründung um das 1. Jahrhundert v. Chr. Die zweite Phase beendete den Bau im 3. Jahrhundert v. Chr.. Das Aquädukt war 830 m lang und 25 m hoch. Daneben liegt eine römische, historische Brücke über den Albarregas, auch zur Zeit der Stadtgründung erbaut, die den Fluss noch oberhalb der Mündung in den Guadiana überquert. Die Brücke ist 125 m lang.

Mitten in dieser Stadt der Extremadura von Spanien steht der Arco de Trajano (Trajano-Bogen), ein 15 m hohes Bauwerk, welches zu jener Zeit mit Marmorstein bedeckt war. Der Bogen steht am höchsten Punkt der damaligen Stadt und bildete das Eingangtor zum Hauptplatz.

Eine weitere Besonderheit ist der Diana-Tempel, der Ende des 1. Jahrhunderts v. Chr. errichtet wurde. Seine Struktur wurde im 16. Jahrhundert verwendet, um den Palast des Herzogs von Los Corbos, im Renaissancestil aufzubauen.

Über dem Fluss Guadiana führt die 792 m lange Römische Brücke mit 60 Bögen. Diese historische Brücke wurde etwa 25 v. Chr. erbaut, zur Zeit der Stadtgründung.

16 km weg von der Stadt Merida geht die Tour weiter an der Silberstraße zum Stausee Cornalvo der Extremadura von Spanien. Bis heute sind der römische Damm, der Turm für die Wasserlaufkontrolle und ein Teil der Leitung erhalten geblieben. Diese Einrichtungen leiteten das Wasser in die Stadt und stammen ebenfalls aus der Zeit der Stadtgründung.

Nur 5 km von Merida entfernt liegt der Stausee Proserpina, der ebenfalls die Stadt mit Wasser versorgte. Auch hier ist der römische Damm erhalten.
Einen Besuch Wert sind auch Besonderheiten, wie das Forum und die Ausgrabungen „Morerias“, neben den römischen Urnenhallen der Familien Voconius und Julius. Die Stadt Badajoz der Extremadura von Spanien liegt nur 60 km von der Stadt Merida in der Extremadura entfernt. Dort befindet sich das Archäologische Museum der Provinz. Ein Saal bewahrt zahlreiche wichtige archäologische Besonderheiten aus römischer Zeit, die in mehreren Ortschaften in der Provinz gefunden wurden. Die Römer hinterließen in der ganzen Extremadura von Spanien ihre Spuren.

Auf der N-630, parallel zur alten Silberstraße, fahren wir auf unserer Tour nach Norden. Ursprünglich diente dieser Weg zum Wandern. 70 km hinter der römischen Norba Cäsarina ist die heutige Stadt Caceres der Extremadura. In der Nähe gründete Q. Cecilio Metello im Jahr 75 v. Chr. das Feldlager Castra Cäcilia. Hier können wir uns Besonderheiten ansehen und zwar an der Straße von Caceres nach Torrejón el Rubio. Den Platz nennt man Caceres el Viejo (das alte Caceres).
Norba Cäsarina wurde im Jahr 25 v. Chr. von Lucius Cornelius Balbo, einem römischen Konsul, in der heutigen Extremadura gegründet. Hier sind römische Reste der Stadtmauer aus dieser Zeit erhalten.

Das Archäologische Museum der Provinz besitzt vortreffliche Sammlungen mit sehenswerten Funden aus den Ausgrabungen. In der Eingangshalle befindet sich Besonderheiten wie der Schutzpatron der Kolonie, der oft „Göttin Ceres“ genannt wird.

Von Caceres aus führt die Tour auf der N-521 nach Alcantara. Auf der Tour können wir einen Abstecher nach Malpartida de Caceres, Aliseda und Brozas machen.

In Alcantara bewundern wir die römische Brücke über den Rio Tajo, von den Römern „Tagus Aurifer“ genannt. Diese Brücke verband die Stadt Caceres in der Extremadura von Spanien mit der portugiesischen Provinz Beira Alta im Nordwesten. Die historische Brücke ist 59 m hoch und 194 m lang und hat sechs Bögen. Das Bauwerk wurde von den Ortschaften der Gegend finanziert und sein Baujahr ist sehr umstritten, Es liegt zwischen 75 und 102 n. Chr.

Auf der Brücke, die oft rekonstruiert wurde, steht ein Bogen zu Ehren von Kaiser Trajano. Dieselbe Widmung ist im Tempel am Brückengang ebenfalls zu sehen. Dieser Tempel wurde von Gaius Iulius Lacer errichtet. Von Alcantara aus fahren wir durch Mata de Alcantara nach Garrovillas de Alconetar, hier wieder auf der N-630, bis zur Puente de Alconetar (Brücke von Alconetar) die damals über die Mündung des Almonte in den Rio Tajo führte. Über diese Brücke verlief auch die Silberstraße. Sie war 290 m lang und hatte 16 Bögen. Sie wurde Anfang des 2. Jahrhunderts errichtet, zur Zeit des Trajanus bzw. des Adrianus.

Auf der Tour an der Silberstraße in den Norden der Extremadura von Spanien, nahe der Brücke von Alconetar, machen wir einen Abstecher nach Coria, dem römischen Caurium, wo wir das alte Mauerwerk bewundern. Hier wurden zahlreiche Besonderheiten wie Stelen und Überreste gefunden, die von der Romanisierung zeugen.

In der Nähe von Navalmoral de la Mata besuchen wir die Überreste eines Tempels, der früher zu Augustobriga (Talavera la Vieja) gehörte. Der Tempel liegt in Bohonal de Ibor. Die Ruinen der alten Siedlung wurden vom Stausee Valdecanas überschwemmt. Nennenswert sind auch die Stelen, die an den Mauern von einigen Häusern in Casas de Belvis zu sehen sind.
Nun fahren wir, an der Stadt Plasencia der Extremadura vorbei, nach Guijo de Granadilla; aber zuerst machen wir einen Abstecher in Richtung Stausee Gabriel y Galan, wo wir uns alte römische hydraulische Bauwerke anschauen: die historische Brücke von Caparra über den Ambroz und die andere historische Brücke, die heute am Ufer des Stausees von Guijo liegt. Sie verband in der Vergangenheit die Ortschaften Villar de Plasencia und Casar de Palomero.

Die schönsten Besonderheiten sind wohl die Ruinen des römischen Palasts in Capera, heute Caparra. Diese Ortschaft liegt an der Silberstraße und wird schon in Antonius’ Wegbeschreibungen erwähnt. Diese alte Siedlung besaß eine Grundfläche von etwa 16 Hektar. Sie wurde zur Zeit der Republik erbaut und bestand bis zum 3. Jahrhundert.

Aus den Überresten der Gebäude sticht der Bogen von Caparra hervor, ein viereckiges Bauwerk mit vier Pfeilern und einer entsprechenden Anzahl an Rundbögen, auf denen das Kreuzgewölbe aus Stein ruht. Dank einer Restaurierung befindet sich der Bogen in sehr gutem Zustand.

Zurück auf der N-630 fahren wir auf der Tour entlang der Silberstraße zum letzten Dorf des Ambroz-Tals in der Extremadura: Banos de Montemayor, wo wir uns noch die römische Thermalbäder ansehen können. Hier wurde einer der modernsten Kurorte Europas errichtet. Im neuen Kurhaus finden wir noch Gedenkinschriften, die aus den Anlagen der Thermalquelle stammen.


Alojamiento  
 
Die Region Extremadura
Extremadura Highlights| Kunst, Kultur & Feste | Lust auf Natur | Extremaduras Vergangenheit | Genießerland Extremadura
Römische Antike | Natur- und Nationalparks | Silberweg durch die Extremadura pilgern | Weine und Küche | Caceres und Merida: Feste und Festivals | Spanischkurse | Golfplätze und Wellness -Angebote | Wandern und Radfahren | Vogelbeobachtung | Angeln | In Badajoz ins Kanu steigen | Palästen und Pilgerherbergen | Religiöses Brauchtum | Das iberische Schwein | Caceres als Kulturhauptstadt Europas | Nachhaltigkeit in der Extremadura | Über allen scheint dieselbe Sonne: Das Schicksal des Dörfchens Granadilla | Die Geschichte des Grenzlandes zwischen Spanien und Portugal | Der Weg letzte von Kaiser Karl V | Die Ritterorden der Extremadura | Die spanische Inquisition in der Extremadura | Cancho Roano | Orchideen | Almendralejo. Auf der "Straße des Weins" | Der Käse und die Schafe | Burganlagen | Kloster von Guadalupe | Museen | Motorradfahren | Kongresszentren in Badajoz und Merida
Diese Webseite wurde von der Extremadura Tourismus Behörden entwickelt. (Junta de Extremadura)
Impressum