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Museum für Volksunde: González Santana in Badajoz

Es ist das wichtigste Museum über das Leben in der Geschichte der Extremadura und bietet in der Stadt Badajoz eine Vielzahl unterschiedlicher Werke.

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Die Merkmale und Werke im Museum

Das Museum stellt alle Bräuche und Gewohnheiten aus dem Leben der Bürger der Ortschaft Olivenza dar. Hervorzuheben ist die genaue Darbietung aller Lebensbereiche aus dem späten 19. Jahrhundert und frühen 20. Jahrhundert. Die Stadt Badajoz der Extremadura bemüht sich sehr um eine möglichst realistische Umgebung, Werke und Ausstellung der Geschichte.

Der Bestand der Ausstellung in diesem Museum der Stadt Badajoz

Das Museum besitzt gut 7.000 Werke, wie auch Kunst, die hauptsächlich von Francisco González Santana überlassen wurden. Nach ihm nannte die Stadt Badajoz dieses Museum in der Extremadura.

Im Erdgeschoss befindet sich die Ausstellungen über landwirtschaftliche Ausrüstung, die in verschiedenen Abteilungen typische Werkzeuge für den Landanbau, für die Käseherstellung, Bienenzucht usw. enthält.

Ebenfalls im Erdgeschoss finden wir die Nachbildung traditionellen Werkstätten und Verkaufsständen aus dem damaligen Leben in Olivenza und der Stadt Badajoz, Extremadura: Ein Laden aus dem frühen 20. Jahrhundert, Ölmühle, Schmiede, Schreinereien, Weinkeller und viele Werke aus der Geschichte der Extremadura mehr.
Des Weiteren finden wir eine kleine Ausstellung mit archäologischen Funden, die aus der Geschichte, dem Jahrhundert der Steinzeit, bis zum Jahrhundert der maurischen Herrschaft, stammen. Daneben befinden sich Gegenstände und Werke aus dem Kloster San Juan de Dios, aus dem 16. Jahrhundert und dem 17. Jahrhundert der Geschichte der Extremadura. Die Sammlung an Töpferarbeiten, mit Kannen und Krügen, und eine Auswahl von Werken zeitgenössischer Handwerker verbindet das Schloss mit den Einrichtungen aus dem Leben der Fürsten, sowie der Königlichen Bäckerei von der Stadt Badajoz.

Im ersten Stockwerk und im Musiksaal sind Instrumente, Partituren und Gegenstände verschiedener Verbände der Stadt Badajoz in der Extremadura ausgestellt.

Die religiöse Kunst besteht aus Werke der nahe gelegenen Pfarrkirchen und Privatnachlässe: Messgewänder, Festkleider, Schmuckstücke, Schnitzwerke, Gemälde der Kunst aus dem 16. Jahrhundert und eine kleine Orgel aus dem 18. Jahrhundert. Außerdem befinden sich hier Werke, wie ein Webstuhl und verschiedene volkstümliche Räume aus dem alltäglichen Leben der Bewohner: Ein Bauernhof mit Küche und Schlacht raum für die in der Stadt Badajoz und in der Extremadura gängige iberische Schweineschlacht, Schlaf- und Esszimmer, sowie Nachbildungen eines kleinstädtischen Hauses.

Im Hof gibt es eine bedeutende Sammlung aus Spielzeugen aus gergangenem Jahrhundert der Geschichte, eine Schulklasse, wie sie früher in der Stadt Badajoz gestaltet war, einen Raum für Buchdruck, eine Arztpraxis und überall wimmelt es von vergangenen, regionalen Trachten aus der Extremadura.

Das Gebäude des Museums

Das Museum liegt ind er Extremadura im Schloss und der Königlichen Bäckerei der Stadt Badajoz. Das Schloss liegt in einer Festung aus dem 13. Jahrhundert, die im Auftrag von König Don Dinís ausgebaut wurde und im Jahrhundert der Herrschaftszeit des Königs Joao II, der den Torre del Homenaje bauen ließ, ihre heutige Form bekam. Die Königliche Bäckerei von Badajoz liegt in einem angeschlossenen Gebäude aus dem späten 18. Jahrhundert. Sie ist mit dem Schloss durch eine mittelalterliche Mauer verbunden und versorgte die Grenzgarnison der Extremadura mit Brot.

Das Gebäude wurde im neuklassischen Stil nach einem Erdbeben in Lissabon im 18. Jahrhundert (1755) reformiert. Die Ausstellung verteilt sich auf die Einrichtung beider Gebäude. Das Museum entstand im 20. Jahrhundert (1980) in der Stadt Badajoz der Extremadura, nach einer kleinen volkskundlichen Ausstellung über das Leben in der Geschichte. Sein Status wurde 1985 von der Junta de Extremadura akzeptiert und die Junta förderte die Erweiterung der Ausstellung in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung, die dazu die königliche Bäckerei zur Verfügung stellte. Eröffnet wurde das Museum in der Stadt Badajoz erst 1991.

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