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Von Palästen und Pilgerherbergen.
Unterkünfte in der Extremadura

Für den Urlaub die passende Unterkunft zu finden, ist oft eine Qual. Das gilt für auch Extremadura-Reisende. Denn wer möchte schon entscheiden müssen, ob er lieber im Bergdörfchen Guadalupe neben einer UNESCO-Weltkulturerbestätte, im Tal der Kirschen oder direkt am Ufer eines verträumten Sees übernachtet?

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Die Geschichte der Paradores begann in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts. Der Kommissar für Tourismus des damaligen spanischen Königs Alfons XIII. machte den Vorschlag, die ländlichen Gegenden Spaniens mit Hotels auszustatten. So sollten die Besucherströme auch in die bisher wenig beachteten Regionen de Landes gelenkt werden. Mit der Eröffnung des ersten Paradors 1928 begann eine Erfolgsgeschichte, die bis heute andauert.

Dies liegt zum einen an den Gebäuden, in denen die Paradores untergebracht sind. Den südlichsten Parador der Extremadura in Zafra umfassen die dicken Burgmauern eines Wehrschlosses aus dem 15. Jahrhundert. In einer Burg aus derselben Epoche hat es sich auch der Parador in Plasencia im Norden des Landes eingerichtet. Der Parador in Guadalupe liegt direkt gegenüber dem berühmten Kloster, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Das herrschaftliche und weiträumige Gebäude wurde im 15. Jahrhundert als Spital für die Kranken des Ortes gegründet und diente später als Lateinschule. Einige andere der insgesamt sieben extremenischen Parador-Hotels liegen in ehemaligen Klöstern aus dem Spätmittelalter. Das jüngste Bauwerk, in dem sich ein Parador befindet, steht im Herzen der Hauptstadt Merida und stammt aus dem 18. Jahrhundert.

Die Gäste leben in den Paradores, was nichts anderes als „Unterkünfte“ bedeutet, auf höchstem Niveau und haben vor allem eines: viel Platz. Denn darauf legen die Betreiber der Drei- oder Vier-Sterne-Hotels ganz besonders großen Wert. Stolz ist man dabei vor allem darauf, dass nicht nur Millionäre in den Zimmern und Suiten übernachten, sondern ganz normale Urlauber. Denn die Preise sind bei allem Luxus bezahlbar geblieben.

Wer es etwas einfacher mag, kann sich in einem der vielen wunderschönen Ferienhäuser beherbergen lassen, die sich überall in Dörfern und kleineren Städtchen befinden. Sehr empfehlenswert ist es etwa, sich während der Karwoche, die in allen Orten gefeiert wird, in einem Dorf eine Casa Rural anzumieten. So kann man das Geschehen aus nächster Nähe beobachten. Es lohnt sich auch, die Kirschblüte im Valle del Jerte von einer Ferienwohnung aus zu beobachten und an den Dankfesten teilzunehmen, die in den Dörfern des Tals begangen werden. Wer Wassersport mag, kann ein Ferienhaus in der Nähe der großen Stauseen von Alange oder Alcantara buchen und sich den lieben lange Tag lang auf den Seen vergnügen. Dort kann man segeln, surfen, angeln, schwimmen oder einfach nur in der Sonne liegen.

Für Pilger des Jakobswegs stehen im ganzen Land Pilgerherbergen entlang der Strecke zur Verfügung. Die müden Wanderer werden an einigen Orten allein schon durch das Ambiente der Pilgerherberge für die Strapazen des Fußmarschs belohnt. Wer sich etwa in die Molino de Pancaliente in Merida einquartiert, muss einfach nur hinter das Haus gehen und kann sich auf einer breiten und bebäumten Liegewiese am Guadiana entspannen. Im nördlichen Hervas sollte man immer den Gleisen folgen, um zum Ziel zu gelangen. Denn die stilvoll eingerichtete Pilgerherberge war im früheren Leben einmal der Bahnhof des Ortes.
Campingfreunde finden im ganzen Land leicht erreichbare, saubere und gut gepflegte Plätze. In Merida und Caceres liegen die Campingplätze ganz in der Nähe der Innenstädte. Ein besonderes Schmuckstück ist der Platz in Malpartida de Plasencia. Hier leben die Gäste auf einem herrlichen alten, leicht hügeligen Steineichenhain. Mehr Extremadura geht nicht!
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