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In der Großstadt Badajoz ins Kanu steigen:
Die Flüsse der Extremadura sind ihre Lebensadern

Von wegen Trockenheit: In kaum einer anderen Region gibt es so viele Stauseen wie in der Extremadura. Die Seenplatte der „Zona de los Lagos“ gehört zu den schönsten Gegenden des Landes. Und auf dem Guadiana lässt es sich prima Kanu fahren. Wem es gefällt, kann mitten in Badajoz seine Flusstour beginnen.

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Der Guadiana erstreckt sich über eine Länge von 740 Kilometern. Die meiste Zeit fließt er, neben Tajo und Duero der dritte Hauptstrom der iberischen Halbinsel, durch die Extremadura. Der Guadiana bildet eine der beiden Lebensadern des Landes, an dem auch die Städte Merida und Badajoz liegen. Im Westen fließt er ruhig und auf geraden Wegen durch das meist flache Land. Im östlichen Teil hat er sich mehr Platz verschafft und mäandert sich durch die Landschaft. Dort ist er zu drei großen Seen aufgestaut, dem Embalse de Cijara, nur wenig weiter westlich dem Embalse de Garcia de Sola und kurz dahinter dem Embalse de Orellana. Die „Zona de los Lagos“ ist ein Paradies für Naturliebhaber und Wassersportler. Hier kann man fischen, schwimmen, segeln oder Kanufahren. Von allen Seen der Seenplatte ist sicher der Cijara-Stausee der wildeste, romantischste. Um ihn herum liegt das Naturreservat gleichen Namens, in dem große Wildbestände zuhause sind. Am Cijara wie an den anderen Seen können Besucher aus einem reichen Programm an Freizeitangeboten wählen. Wer es entspannt mag, kann sich an einem der vielen Naturschwimmbäder aufhalten. Aktivere Urlauber können Kanutouren auf den See unternehmen oder die Hügel um den See herum erklimmen. Der Orellana-Stausee wird gerne von Seglern und Windsurfern benutzt.

Gerade Bootstouren auf den Seen und Flüssen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und werden inzwischen auch von der Regierung von Extremadura gefördert. In Badajoz sind vor kurzem mehrere Bootsanlegestellen auf dem Guadiana neu angelegt worden, um den Einwohnern und Urlaubern eine Freizeitbeschäftigung mehr zu ermöglichen. Von dort aus kann man sehr gut auch eine längere Flusstour starten. In Merida locken Kanutouren mitten durch die Römerstadt. Am kleinen Stausee von Proserpina nördlich von Merida halten sich an heißen Wochenenden gerne die Familien aus der Stadt auf. Auch dort kann man Kanus leihen und schwimmen.

Für Wassersport aller Art bietet sich der nördliche der beiden Extremadura-Flüsse an. Der Tajo fließt durch den Nationalpark Monfrague und den langgestreckten Embalse de Alcantara und kommt an dessen Ende an der antiken Puente romano (römische Brücke) an. Diese Strecke lässt sich auf einer atemberaubend schönen Strecke etwa mit dem Kanu erleben. Den gleichen Zielpunkt haben Kanuten, die vom nördlichen Nebenfluss des Tajo, dem Rio Alagon aus, in den Stausee von Alcantara fahren. Der Alcantara und seine Nebenflüsse durchqueren sowohl flache Dehesa-Ebenen als auch Steinschluchten. An den Hängen des Flusses ist es möglich, Raubvögel wie Gänsegeier zu beobachten, die in den schroffen Felsen ihre Nester bauen.  Das Wasser der Seen und Flüsse dient nicht nur zum Sport, sondern auch der Gesundheit. Am Stausee von Alange, der vom Guadiana gespeist wird, steht ein Heilbad aus der römischen Vergangenheit. Mit dem antiken Heilbad sind die Extremenos verfahren, wie mit den anderen antiken Bauten in ihrer Region auch: Sie benutzen sie weiter. Das staatlich anerkannte Kurbad von Alange steht genau an dem Ort, wo sich vor 2000 Jahren römische Thermen befanden. Zwei der antiken Bäder haben die Architekten der modernen Anlage in ihr Bauwerk integriert. Im Innenhof des Heilbads steht noch immer ein Gedenkstein, der Göttin Juno geweiht. Sie soll eine junge Römerin in der Therme von Alange von einer schlimmen Krankheit geheilt haben. Ein Grund mehr, die Heilwirkung des Wassers an sich selbst auszuprobieren.
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