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Mit einer Größe, vergleichbar mit der Schweiz und einer Anzahl von einer Millionen Einwohnern, die hauptsächlich in den Großstädten leben, bleibt eine immense Fläche, die eine beeindruckende Pflanzen- und Tierwelt vorweist.
 
 
Die Geier vom Salto del Gitano.
Natur- und Nationalparks in der Extremadura
Die Parks von Cornalvo und Monfrague eignen sich bestens für Dreharbeiten von Märchen- und Abenteuerfilmen. Wenn ein Kameramann durch die Linse schaut, breitet sich eine sanft geschwungene Landschaft vor ihm aus. Von den Wiesen und aus den Baumwipfeln erklingt ein unaufhörliches Fiepen und Singen. Und durch die Lüfte fliegen Gänsegeier.
 
Über Stock und Stein.
Wandern und Radfahren in der Extremadura
Eine Region, die bei einer Größe der Schweiz nur eine Million Einwohner zählt, eignet sich bestens zum Wandern und Radfahren. Keine langen Anfahrten, um aus der Stadt ins Grüne zu gelangen, und keine überfüllten Straßen muss der Naturfreund hier fürchten. Stattdessen hat er die Qual der Wahl. Denn die Extremadura bietet so viele verschiedene Wanderwege und Radstrecken, dass die Entscheidung schwerfallen könnte.
 
Luxus auf vier Beinen.
das iberische Schwein der Extremadura
Die iberischen Schweine liefern einen der weltweit besten Schinken, den Pata Negra. Obwohl sie so wertvoll sind, werden die kleinen, schwarzen Schweine nicht in Ställe gesperrt und den lieben langen Tag umsorgt. Sie leben sorglos in Steineichenwäldern und ernähren sich von Gräsern und Kräutern – und natürlich von Eicheln, die ihrem Fleisch den einzigartigen Geschmack verleihen.
 
In der Großstadt ins Kanu steigen:
Die Flüsse der Extremadura sind ihre Lebensadern
Von wegen Trockenheit: In kaum einer anderen Region gibt es so viele Stauseen wie in der Extremadura. Die Seenplatte der „Zona de los Lagos“ gehört zu den schönsten Gegenden des Landes. Und auf dem Guadiana lässt es sich prima Kanu fahren. Wem es gefällt, kann mitten in Badajoz seine Flusstour beginnen.
 
Mehr als Worte:
Nachhaltigkeit und nachhaltige Politik in der Extremadura
Nachhaltigkeit gehört zu den Worten, die man nicht mehr hören mag. Als nachhaltig werden Krisensitzungen in Parteien genauso beschrieben wie die Gespräche eines Fußballtrainers mit seiner Mannschaft – und sogar Billigwaschpulver. Die Regierung der Extremadura hat den Begriff jedoch wieder mit Leben gefüllt.
 
Über allen scheint dieselbe Sonne:
Das erstaunliche Schicksal des kleinen Dörfchens Granadilla
Granadilla ist sicher das eigenartigste Dorf der Extremadura. Denn obwohl es in Granadilla noch Gassen und Häuschen gibt, eine Plaza Mayor und eine Sonnenuhr am Rathaus, existiert der Ort seit 1965 nicht mehr. In diesem Jahr sollte der nahegelegene Stausee Gabriel y Galán das Dorf überfluten. Doch auch heute scheint allabendlich die Sonne auf Granadilla und seine häufig wechselnden Bewohner.
 
Auf der Jagd. Angeln in der Extremadura
An die künstlichen Stauseen der Serena und Siberia im Osten der Extremadura haben sich die Fische bestens gewöhnt. Hier stehen Karpfen von bis zu 30 und Barbe von 15 Kilogramm im Wasser. Wer glaubt, das sei Anglerlatein, soll doch erstmal vorbeikommen.
 
Blütenreiche Schätze.
Orchideen in der Extremadura
Sie haben Namen wie aus einem alten Märchenbuch. Sie heißen Dreiknolliges Knabenkraut, Grünblütiger Zungenstendel und Violetter Dingel. Diese Namen lösen ein Leuchten in den Augen von Orchideen-Jägern aus. Meistens kann man sie auf Hochglanzpapier in Büchern entdecken – in der Extremadura am Wegesrand.
 
Immer geradeaus durch die Steppe.
Motorradfahren in der Extremadura
Bei offenem Visier zu dritt nebeneinander auf einer kaum befahrenen, breiten Asphaltstraße durch den Sommerwind fahren. Das gibt es nur im Film. Oder auf den hunderten von Kilometern zwischen der Seenplatte der Serena und der Südgrenze der Extremadura.
 
Von Palästen und Pilgerherbergen.
Unterkünfte in der Extremadura
Für den Urlaub die passende Unterkunft zu finden, ist oft eine Qual. Das gilt für auch Extremadura-Reisende. Denn wer möchte schon entscheiden müssen, ob er lieber im Bergdörfchen Guadalupe neben einer UNESCO-Weltkulturerbestätte, im Tal der Kirschen oder direkt am Ufer eines verträumten Sees übernachtet?
 
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